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Autor: tbu

  • 5 Fitness-Mythen, die Sie garantiert noch glauben – und wie sie Sie ausbremsen

    5 Fitness-Mythen, die Sie garantiert noch glauben – und wie sie Sie ausbremsen

    von Gülcan Karagöz – Personal Training für Unternehmerinnen & Unternehmer

    Als Unternehmerin oder Unternehmer sind Sie es gewohnt, schnell Entscheidungen zu treffen, strategisch zu denken und effizient zu handeln. Doch beim Thema Fitness tappen viele selbstbewusste Führungspersönlichkeiten in dieselben Fallen – und das oft wegen veralteter Mythen.

    Hier sind 5 Fitness-Mythen, die Sie wahrscheinlich noch glauben – und die Sie daran hindern, Ihr volles körperliches Potenzial zu entfalten.

    Mythos 1: „Ich habe keine Zeit fürs Training.“

    Fakt: Sie brauchen kein 90-Minuten-Workout, um fit zu werden.
    Schon 2–3 Einheiten à 30 Minuten pro Woche – gezielt und smart geplant – können Ihre Energie, Konzentration und Belastbarkeit spürbar steigern.

    Tipp: Integrieren Sie kurze, hochintensive Einheiten in Ihre Woche. Ihr Körper braucht keine Dauer – er braucht Reize.

    Mythos 2: „Ohne Muskelkater war das Training umsonst.“

    Fakt: Muskelkater ist kein Qualitätsmerkmal – sondern ein Zeichen ungewohnter Belastung.
    Effektives Training ist planbar und progressiv. Kontinuität und saubere Technik bringen Sie weiter als jeder kurzfristige Muskelreiz.

    Tipp: Hören Sie auf Ihren Körper, nicht auf Mythen. Schmerz ist kein Ziel – sondern ein Warnsignal.

    Mythos 3: „Cardio ist der beste Weg, um abzunehmen.“

    Fakt: Dauerläufe allein bringen Sie nicht in Form – vor allem nicht langfristig.
    Krafttraining erhöht Ihren Grundumsatz, formt Ihren Körper und wirkt gegen typische Haltungsprobleme bei sitzintensiven Tätigkeiten.

    Tipp: Setzen Sie auf eine Kombination aus Kraft, Mobilität und gezielter Ernährung – nicht auf stundenlanges Joggen.

    Mythos 4: „Ich muss mich komplett disziplinieren – sonst klappt es nicht.“

    Fakt: Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch smarte Routinen.
    Radikale Programme scheitern oft am echten Leben: Geschäftsreisen, volle Kalender, spontane Termine.

    Tipp: Planen Sie realistisch – mit Flexibilität und professioneller Unterstützung. So bleiben Sie dran, auch wenn’s stressig wird.

    Mythos 5: „Fitness ist was für andere – ich bin eben nicht der sportliche Typ.“

    Fakt: Fitness ist kein Talent. Es ist eine Entscheidung.
    Mit dem richtigen Einstieg und einer persönlichen Strategie können Sie in jedem Alter, bei jedem Fitnesslevel, in Bewegung kommen – auch (oder gerade) als vielbeschäftigte Unternehmerpersönlichkeit.

    Tipp: Sie müssen nicht „sportlich“ sein. Sie müssen nur bereit sein, etwas zu verändern – den Rest übernehme ich.

    Fazit: Mythen bremsen – Klarheit beschleunigt

    Wenn Sie aufhören, falschen Überzeugungen hinterherzulaufen, wird Training plötzlich einfach, effektiv und alltagstauglich. Genau das ist mein Ansatz: Personal Training, das sich Ihrem Business anpasst – nicht umgekehrt.

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      Ich zeige Ihnen, wie Sie trotz vollem Terminkalender und Business-Verantwortung Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit auf das nächste Level heben.
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    • einem persönlichen Beratungsgespräch,
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    Starten Sie mit Klarheit, Strategie und professioneller Begleitung in Ihre Fitnessreise – passgenau für Ihren vollen Unternehmeralltag.

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    Gülcan Karagöz
    Personal Trainerin & Coach für Unternehmerinnen und Unternehmer
    FKU-Mitglied | Empowerment durch Bewegung

  • Proberaum gesucht – Spheregroove e.V. freut sich auf Unterstützung aus dem Kiez

    Proberaum gesucht – Spheregroove e.V. freut sich auf Unterstützung aus dem Kiez

    Der Chor Spheregroove e.V. aus Friedrichshain ist ein lebendiger Teil der musikalischen Kulturszene in unserem Bezirk. Mit einem vielseitigen Repertoire aus Pop, Rock, Soul und künftig auch Jazz und Trip-Hop bringt der Chor nicht nur Freude am Singen, sondern auch Menschen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen zusammen. Spheregroove versteht sich als kulturelles Gemeinschaftsprojekt und leistet mit regelmäßigen Konzerten sowie der Teilnahme an Veranstaltungen wie der Fête de la Musique oder Total Choral einen aktiven Beitrag zum musikalischen Leben in Friedrichshain-Kreuzberg.

    Für das geplante Chorwochenende am 11.–12. Oktober 2025 sucht der Verein aktuell einen Proberaum für ca. 35 Personen. Der Raum sollte möglichst kostengünstig zur Verfügung stehen, da sich der gemeinnützige Verein ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und gelegentliche Fördermittel finanziert.

    Als Teil unseres Netzwerks im Kiez möchten wir die Gelegenheit nutzen, Spheregroove bei der Raumsuche zu unterstützen – sei es durch direkte Angebote, Hinweise auf mögliche Orte oder den Kontakt zu passenden Einrichtungen. Wer helfen kann oder jemanden kennt, der helfen könnte, ist herzlich eingeladen, sich direkt mit dem Chor in Verbindung zu setzen.

    Kontakt:
    Michael Winzer
    E-Mail: chor-sphere@web.de
    Telefon: 0172 3812545

    Weitere Informationen:
    Webseite von Spheregroove
    Instagram
    Facebook
    YouTube-Kanal

  • Wie war es beim FKU-Seminar „Kritikgespräche erfolgreich führen“?

    Wie war es beim FKU-Seminar „Kritikgespräche erfolgreich führen“?

    „Kritik üben – ohne dass es knallt?“ Genau darum ging’s beim Kompakt-Seminar mit Kommunikationsexpertin Susanne Lorenz – und ich war für den FKU mit dabei.

    Eine kleine, feine Runde von Unternehmerinnen und Unternehmern aus unterschiedlichsten Branchen traf sich in der charmanten Eventlocation Hüpperling Erlebnisse, um ein wichtiges Thema zu bearbeiten, bei dem oft gezögert wird: Wie führe ich Kritikgespräche, die beide Seiten wirklich weiterbringen? Wie spreche ich schwierige Dinge an, ohne dass mein Team die Augen verdreht oder dichtmacht?

    Key-Takeaways

    Schon beim Einstieg wurde klar: Erfolgreiche Kritikgespräche beginnen nicht beim Gespräch, sondern bei uns selbst. Es ging dabei unter anderem um Fragen wie:
    – Wie bereite ich mich auf ein Kritikgespräch vor?
    – Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?
    – Wie kann ich Kritik konstruktiv und klar äußern, ohne sie zu „verbrämen“ oder weichzuspülen?
    – Warum ist echtes Zuhören oft wirksamer als das schlagkräftigste Argument?

    Besondere Aha-Momente entstanden durch die Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation, mit der wir Konflikte konkret, praxisnah und direkt auf die Führungssituationen der Teilnehmenden zugeschnitten in den Blick nahmen. Beobachten statt bewerten, Bedürfnisse erkennen, klare Bitten aussprechen – klingt einfach, braucht in der Umsetzung jedoch beharrliche Übung.

    Wir bekamen keine Patentrezepte – sondern Werkzeuge, mit denen wir eigene Gesprächssituationen vorbereiten können.
    Feedback geben, ohne dass der*die andere in Abwehr geht? Ist möglich!
    Empathie zeigen und trotzdem Klartext reden? Absolut machbar!

    Susanne Lorenz führte mit viel Klarheit, Erfahrung und Humor durch drei intensive Stunden.

    Fazit

    Wer führt, muss nicht perfekt sein. Aber klar, empathisch und lösungsorientiert zu kommunizieren – das kann man lernen. Und dieses Seminar war dafür ein echter Boost.

    Ein herzliches Dankeschön deshalb an unser FKU-Mitglied Susanne Lorenz, Inhaberin von wirksam kommunizieren, für die wichtigen Impulse. Wir freuen uns auf viele weitere Seminare zum Thema Kommunikation mit hohem Erkenntniswert.

  • Elternsprechstunde vor Ort

    Elternsprechstunde vor Ort

    Beim Fest der Nachbarschaft in Kreuzberg war der Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein mit seiner Elternsprechstunde am Stand der Jugendberufsagentur Berlin vertreten.

    In zahlreichen Gesprächen mit Eltern, Jugendlichen und Fachkräften ging es um berufliche Perspektiven, Ausbildungsmöglichkeiten und konkrete Wege in den Arbeitsmarkt. Besonders erfreulich war das große Interesse – sowohl an den Beratungsangeboten als auch an den vielen Mitmachaktionen vor Ort.

    Solche Formate zeigen, wie wichtig niedrigschwellige Ansprachen und direkte Begegnungen sind – auch für Unternehmen, die Fachkräfte von morgen suchen. Der persönliche Austausch schafft Vertrauen und eröffnet Chancen.

  • Rückblick auf das Webinar: Nachhaltige Werbung – Werbemittel, Technik & Botschaften

    Rückblick auf das Webinar: Nachhaltige Werbung – Werbemittel, Technik & Botschaften

    Eine gemeinsame Veranstaltung von sustentio, Wir Packen Das. und FKU

    Im Fokus stand die zentrale Frage: Wie lässt sich Werbung in Zeiten des Klimawandels glaubwürdig und wirklich nachhaltig gestalten? Dabei wurden weit verbreitete Missverständnisse rund um recycelte Materialien, vermeintlich nachhaltige Werbeartikel und die Rolle von Kommunikation und Design kritisch beleuchtet.

    Was bedeutet „nachhaltig“ wirklich in der Werbung?

    Die Referenten zeigten eindrücklich, dass Begriffe wie „Recycling-Kunststoff“, „Bambus“ oder „klimaneutral“ oft als Verkaufsargumente verwendet werden – ohne echte Nachhaltigkeit sicherzustellen. Stattdessen müsse die gesamte Wertschöpfungskette unter die Lupe genommen werden:

    • Materialherkunft: Woher stammt das Material wirklich, und unter welchen Bedingungen wurde es gewonnen?
    • Haltbarkeit: Ist ein Werbemittel langlebig und sinnvoll nutzbar, oder landet es schnell im Müll?
    • Transparenz: Werden die Nachhaltigkeitsversprechen klar belegt und nachvollziehbar kommuniziert?

    Praxisnahe Beispiele & Tipps

    Hermann Radeloff und Sebastian Olényi von sustentio brachten zahlreiche Fallbeispiele mit, die zeigten, wie man durch durchdachtes Design, innovative Technik und klare Botschaften wirklich nachhaltige Werbemittel entwickeln kann. Dabei wurde betont:

    • Weniger ist oft mehr: Reduzierte, aber hochwertige Werbemittel hinterlassen einen stärkeren Eindruck.
    • Kreative Konzepte können den Materialeinsatz minimieren und zugleich die Markenbotschaft stärken.
    • Lokale Produktion und faire Lieferketten gewinnen zunehmend an Bedeutung.

    Christof Schönberg von Wir Packen Das. ergänzte die Diskussion um praxisnahe Einblicke in nachhaltige Verpackungen und Werbedisplays – von der Auswahl FSC-zertifizierter Materialien bis zur ressourcenschonenden Logistik.

    Muss nachhaltige Werbung teurer sein?

    Ein zentrales Thema war die Kostenfrage. Die Antwort der Experten: Nicht unbedingt. Nachhaltigkeit sei oft eine Frage der intelligenten Konzeption, nicht zwingend des Budgets. Unternehmen, die langfristig denken, profitieren zudem von einem besseren Image, Kundenbindung und oftmals sogar niedrigeren Gesamtkosten.

    Fazit

    Das Webinar bot einen inspirierenden und realitätsnahen Einblick in die Welt nachhaltiger Werbung. Statt sich auf „grüne“ Schlagworte zu verlassen, braucht es klare Strategien, ehrliche Kommunikation und kreative Ideen. Die Botschaft der Experten war eindeutig: Nachhaltige Werbung ist möglich – wenn man sie ganzheitlich denkt und verantwortungsvoll handelt.

  • Rückblick: Projektmesse der Quartiersmanagements in Wedding und Gesundbrunnen

    Rückblick: Projektmesse der Quartiersmanagements in Wedding und Gesundbrunnen

    Ein Tag voller Begegnung, Naturerfahrung und Lernfreude – der FKU war als Träger des Projekts Außerschulische Lernorte mit dabei

    Am 23. Mai 2024 war das Projekt Außerschulische Lernorte mit einem eigenen Stand auf der Projektmesse des Quartiersmanagements Pankstraße vertreten. Von 14 bis 18 Uhr präsentierten wir auf dem Vorplatz der Bibliothek am Luisenbad unsere Angebote und Ziele und nutzten die Gelegenheit, uns mit anderen Projekten, lokalen Akteur*innen und interessierten Familien zu vernetzen.

    Unser Stand war ein beliebter Anlaufpunkt für große und kleine Besucherinnen und Besucher: Kinder, Jugendliche und Erwachsene konnten sich als Gärtner*innen ausprobieren und eigene Pflanztöpfchen mit Samen bestücken. Für viele war es ein erster praktischer Zugang zur Umweltbildung – mit Erde unter den Fingern und Neugier im Gepäck. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an den Umwelt- und Kulturbildungsort Nirgendwo, der uns großzügig mit einer Auswahl an Pflanzensamen unterstützt hat!

    Neben dem Mitmach-Angebot standen unsere Mitarbeitenden für Gespräche mit Eltern bereit, um Fragen zu beantworten und über unser Projekt zu informieren.

    Was sind „Außerschulische Lernorte“?

    Im Projekt Außerschulische Lernorte sammeln Jugendliche der Herbert-Hoover-Schule Praxiserfahrungen in lokalen Unternehmen und Einrichtungen. Die Jugendlichen lernen so reale Arbeits- und Lebenswelten direkt im Kiez kennen – etwa im Handwerk, in der Gastronomie, in sozialen Einrichtungen oder in Kreativberufen. Durch diese unmittelbaren Erfahrungen außerhalb des klassischen Unterrichts stärken sie ihre Kompetenzen, entdecken eigene Interessen und knüpfen erste berufliche Kontakte.

    Begleitet werden sie dabei durch Lehrerinnen und Lehrer. Ziel ist es, Jugendlichen Perspektiven aufzuzeigen, die sie in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung stärken.

    Wir bedanken uns herzlich beim Quartiersmanagement Pankstraße für die gelungene Organisation und freuen uns auf die nächsten Gelegenheiten zum Austausch!

    Das Projekt „Außerschulische Lernorte“ wurde initiiert vom Quartiersmanagement Pankstraße und wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.

  • Neuerscheinung: „Unternehmenserfolg mit Genuss & Weitblick“

    Neuerscheinung: „Unternehmenserfolg mit Genuss & Weitblick“

    Wo beginnt unternehmerischer Erfolg?
    Welche Entscheidungen sichern die Zukunft – auch in turbulenten Zeiten?

    Und wie können selbst kleine Unternehmen zu Magneten für engagierte Mitarbeitende werden?

    Im Buch „Offene Geheimnisse von 4medien – Unternehmenserfolg mit Genuss & Weitblick“ gibt Marina Diané praxisnahe Antworten auf genau diese Fragen.

    Sie nimmt Dich mit auf eine inspirierende Reise durch die unternehmerischen Höhen und Tiefen von Martin Forchheim, geschäftsführender Inhaber von 4medien – mit überraschenden Wendungen, persönlichen Einsichten und unkonventionellen Lösungswegen.

    Entdecke eine erprobte Strategie, wie auch Dein Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber werden kann – authentisch, menschlich und zukunftsorientiert.

    Das Buch ist im aperçu Verlag erschienen

    Mehr erfahren und bestellen: https://www.verlag-apercu.de/online-shop/marina-diane-offene-geheimnisse

  • Webinar: VSME+ – Umfang & Inhalt eines freiwilligen Reports, der über Must-haves hinausgeht

    Webinar: VSME+ – Umfang & Inhalt eines freiwilligen Reports, der über Must-haves hinausgeht

    VSME (Standard für freiwillige Berichterstattung) und die in Überarbeitung befindlichen ESRS (für berichtspflichtige Unternehmen) sind gesetzt. 

    Von der EU bisher undefiniert ist der ominöse ‚VSME+‘ oder die ‚ESRS light‘. Ob und wann ein solcher „Zwischenstandard“ kommt, ist derzeit unklar. Gleichzeitig ist der Bedarf riesig: Der VSME ist in einer Art konzeptioniert, dass er auch für Kleinstunternehmen umsetzbar ist. 

    Durch die Deregulierung der CSRD fallen viele große, ehemals berichtspflichtige Unternehmen in den VSME-Adressatenkreis. Doch diese (und auch andere Unternehmen) können kaum mit dem kleinen VSME ihre Stakeholder-Anforderungen befriedigen. 

    In Ermangelung eines offiziellen VSME+ gilt für diese Unternehmen nun: einen „eigenen“ Bericht zu definieren, der über den bloßen VSME hinausgeht. Bei dieser Aufgabe begleiteten wir mehrere Unternehmen und erzählen nun aus der Praxis, inklusive Hinweisen zur Umsetzung.  

    Konkret erfährst du im sustentio-Online-Webinar von unseren Reportingexperten Marius Hasenheit & Marcel Sydow: 

    • welche Berichtsoptionen je nach Situation denkbar sind, 
    • welche konkreten Vor- und Nachteile die verschiedenen Berichtsansätze haben, 
    • und wie eine Roadmap für dein Unternehmen im Reporting aussehen sollte.

    Link zur Registrierung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_xO1ZEz9MTUeaID80OLYO5w

  • Impulse für nachhaltige Mobilität – das war der FKU-Unternehmerstammtisch bei Cambio CarSharing Berlin

    Impulse für nachhaltige Mobilität – das war der FKU-Unternehmerstammtisch bei Cambio CarSharing Berlin

    Nachhaltige Mobilitätslösungen standen im Mittelpunkt des FKU-Unternehmerstammtischs im Mai. Gastgeber war diesmal das FKU-Mitglied Cambio CarSharing Berlin, das seine intelligenten Alternativen zum klassischen Firmenfuhrpark präsentierte. Bei bestem Netzwerkwetter traf sich die unternehmerische FKU-Community im idyllischen Innenhof der Union Sozialen Einrichtungen (USE) in der Kreuzberger Oranienstraße. Die USE, selbst aktives FKU-Mitglied, stellte nicht nur die Location, sondern bot auch den passenden Rahmen für einen lebendigen Austausch. Unternehmer*innen aus verschiedensten Branchen nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken, zur Geschäftsanbahnung und für inspirierende Gespräche.

    Ein Abend voller Ideen, Kontakte und Perspektiven

    FKU-Vorstandsmitglied Detlef Heinze begrüßte die rund 50 Teilnehmer*innen herzlich und führte durch ein abwechslungsreiches Programm. Neu im Netzwerk: Diego Hinz, Gründer der Berliner Werbe- und WordPressagentur MEWIGO, stellte sich als neues FKU-Mitglied vor – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
    Martin Knauft richtete den Blick auf neue Wege der Fachkräftegewinnung und stellte Angebote und Veranstaltungen des Regionalen Fachkräfte-Bündnisses Friedrichshain-Kreuzberg vor.
    Ein interaktiver Einstieg ins Thema Mobilität gelang mit einer Mentimeter-Echtzeit-Umfrage unter den Gästen. Im anschließenden Bühneninterview befragte Detlef Heinze den Cambio-Geschäftsführer Norbert Jagemann – ein spannender Einblick in die Vision und Praxis von CarSharing für Unternehmen.

    Cambio als starker Partner für unternehmerische Mobilitätswende

    Cambio CarSharing Berlin wurde 1999 gegründet und ist heute Teil eines deutschlandweiten Carsharing-Verbunds. Aus mehreren lokalen Initiativen hervorgegangen, hat sich das Unternehmen zu einem professionellen Anbieter für stationsbasiertes Carsharing entwickelt. Der Fokus liegt auf wirtschaftlichen, flexiblen und umweltfreundlichen Mobilitätslösungen – eine echte Alternative zum eigenen Firmenwagen. In Berlin betreibt Cambio über 40 feste Stationen mit rund 90 Fahrzeugen, ideal gelegen in zentralen Lagen. Unternehmen profitieren von planbaren Kosten, flexibler Fahrzeugnutzung und einem klaren Beitrag zur Mobilitätswende in Berlin-Brandenburg.

    Ein Stammtisch mit Mehrwert – für Netzwerk, Austausch und Sichtbarkeit

    Der Unternehmerstammtisch zeigte erneut, welchen Mehrwert das FKU-Netzwerk für seine Mitglieder bietet: eine Plattform für Inspiration, Kooperation und konkrete Geschäftschancen. Ein herzliches Dankeschön geht an Cambio CarSharing Berlin für die inhaltliche Gestaltung sowie an die Union Sozialer Einrichtungen für die Bereitstellung der Eventlocation.
    Sechs- bis achtmal jährlich öffnen FKU-Mitglieder ihre Türen und geben spannende Einblicke in ihre Unternehmen. Mit dem FKU-Stammtisch schaffen wir sichtbare Begegnungsräume für die Wirtschaft in der Region.

    Save the Date: Der nächste FKU-Unternehmerstammtisch findet am 19. Juni bei der Solution 360 GmbH in Kreuzberg statt – inklusive Networking, BBQ und Blick über die Berliner Skyline. Jetzt vormerken!

  • Jetzt für den Unternehmenspreis „niellA – Alleinerziehende im Blick“ bewerben!

    Jetzt für den Unternehmenspreis „niellA – Alleinerziehende im Blick“ bewerben!

    Gesucht werden Unternehmen, die sich durch eine besonders alleinerziehenden-freundliche Unternehmenskultur auszeichnen.

    Als bundesweit erster Preis, der speziell diese Ausrichtung verfolgt, honorieren wir Unternehmen in Friedrichshain-Kreuzberg die durch ihre betriebliche Praxis und ihr Engagement ein echtes Vorbild sind.

    Worum geht es beim Unternehmenspreis niellA?

    Der niellA-Preis würdigt Unternehmen, die sich aktiv dafür einsetzen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für alleinerziehende Mitarbeitende zu verbessern.

    In Ihrem Betrieb sind flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder andere kreative Lösungen Teil Ihrer Unternehmenskultur? Sie haben eine Arbeitsumgebung geschaffen, die Alleinerziehende fördern und ihre berufliche Teilhabe erleichtert?
    Dann sollten Sie sich jetzt unbedingt für den Unternehmenspreis niellA-Alleinerziehende im Blick bewerben!

    Denn Sie fördern eine inklusivere Arbeitswelt und machen Sie Ihre alleinerziehenden Mitarbeitenden zu einem zentralen Teil Ihres unternehmerischen Erfolgs.

    Das wollen wir mit niellA honorieren – präsentieren Sie sich mit uns als attraktiver Arbeitgeber und setzen Sie ein starkes Zeichen für Diversity und Familienfreundlichkeit.

    Der niellA-Unternehmenspreis ist eine bundesweit einzigartige Auszeichnung, die Ihrem Unternehmen Aufmerksamkeit und Respekt verschafft.

    Wer kann sich bewerben?

    Der niellA richtet sich an Unternehmen mit Sitz in Friedrichshain-Kreuzberg, die durch ihre betriebliche Praxis die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Alleinerziehende fördern. Bewerben können sich alle Unternehmen, die durch Maßnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitoptionen, Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder andere familienfreundliche Angebote herausstechen.

    Der Unternehmenspreis niellA richtet sich an Unternehmen

    • mit Standort in Friedrichshain-Kreuzberg
    • unabhängig von ihrer Größe
    • aus allen Branchen

    Was wird bewertet?

    • die Alleinerziehenden-freundliche Unternehmenskultur
    • Innovative Arbeitszeit- und Teilzeitmodelle
    • Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit und beruflicher Entwicklung von Alleinerziehenden

    Hier geht es zum digitalen niellA-Bewerbungsbogen 2025:

    Nutzen Sie die Chance, sich als alleinerziehendenfreundlicher Betrieb in Friedrichshain-Kreuzberg hervorzuheben und als Vorbild für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stehen.

    Bewerbungsformular 2025
    Vorschläge können auch von Dritten eingereicht werden: Kontaktformular für Vorschläge

    Bewerbungsschluss ist der 31.05.2025

    Das erwartet Sie als niellA-Preisträger*in

    • öffentlichkeitswirksame Sichtbarkeit Ihres Einsatzes für Alleinerziehende als Fachkraft
    • das niellA Logo weist Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber mit vorbildlicher Unternehmenskultur aus und verschafft Ihnen einen im Wettbewerbsvorteil bei der Fachkräftesicherung
    • die exklusiv gestaltete niellA-Holzskulptur und Urkunde
    • zwei Tickets für das Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025, dem traditionsreichen Netzwerkevent für Berliner Wirtschaftsakteure
    • attraktive Vernetzungschancen zu Akteur*innen aus Wirtschaft und Politik

    FAQ

    Was bedeutet „Standort in Friedrichshain-Kreuzberg“

    Ihr Unternehmen ist in Friedrichshain-Kreuzberg präsent, indem es hier entweder seinen Firmensitz hat oder mit einer Filiale oder Außenstelle im Bezirk präsent ist,

    Was bedeutet „Alleinerziehend“

    Eine alleinerziehende Person ist eine Person, die ohne Hilfe des anderen Elterteils mindestens ein Kind unter 18 Jahren großzieht. Der Begriff der Ein-Eltern-Familien hat sich als ein Synonym für Alleinerziehende herausgebildet.
    Dies kann Männer und Frauen gleichermaßen betreffen. So ist Friedrichshain-Kreuzberg der Bezirk mit dem höchsten Anteil alleinerziehender Väter.

    Die Preisverleihung

    Die öffentlichkeitswirksame Preisverleihung findet am 2. Juli 2025 statt.

    Rückschau auf den niellA-Wettbewerb 2024

    Hier bekommen Sie einen Einblick in den Wettbewerb und Ihre Vorteile:

    Beitrag im rbb „Alleinerziehend: Wie Job und Familie meistern?“
    Beitrag auf der Seite des INQA-Netzwerkbüros: „Un­ter­neh­mens­preis „ni­el­lA – Al­lein­er­zie­hen­de im Blick“
    Beitrag über das ausgezeichnete Unternehmen ODS: „niellA-Preisträgerin des Jahres 2024 – Die ODS Office Data Service GmbH aus Friedrichshain hat Alleinerziehende im Blick“
    Rückschau auf die Preisverleihung: „ODS GmbH gewinnt den niellA Preis 2024“

    Die Initiatoren

    Der Preis, dessen Name „niellA“ rückwärts geschrieben „Allein“ bedeutet, geht auf eine gemeinsame Initiative des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und der Koordinierungsstelle für das Netzwerk Alleinerziehende des Bezirks zurück. Er wird gemeinsam mit dem Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU), der bezirklichen Wirtschaftsförderung und dem Regionalen Fachkräfte-Bündnis umgesetzt.