FKU (neu)

Kategorie: Aktuelles

  • Abschied und Dank

    Abschied und Dank

    Außerschulische Lernorte – Dank an Projektinitiatorin und Schulleiterin Jane Natz der Herbert-Hoover-Schule

    Mit großer Wertschätzung verabschieden wir Jane Natz, die bis Mitte Oktober 2025 die Herbert-Hoover-Schule, unsere Partnerschule bei den Außerschulischen Lernorten, geleitet hat. Für ihre neuen beruflichen Herausforderungen in der regionalen Schulaufsicht Marzahn-Hellersdorf wünschen wir ihr von Herzen alles Gute.

    Als Schulleiterin der Herbert-Hoover-Schule steht Jane Natz für Aufbruch, Mut und spürbare Wirkung. Gemeinsam mit ihrem Kollegium ist es ihr gelungen, das Projekt Außerschulische Lernorte fest in der Schulkultur zu verankern. Durch ihren Einsatz erleben Schüler*innen heute eine vielfältige, praxisnahe Berufsorientierung direkt in regionalen Unternehmen. Die Jugendlichen erhalten neue Einblicke in berufliche Lebenswelten und einen frischen Blick über den Tellerrand ihrer eigenen Lebenswelt hinaus.

    Liebe Jane, wir danken Dir für Deinen unermüdlichen Einsatz, Deine Beharrlichkeit und Dein mutiges Vorangehen. Die Zusammenarbeit mit Dir hat sprichwörtlich Unterrichts-Türen geöffnet und jungen Menschen Lust auf neue Zukunftswege gemacht. Du hast den Weg bereitet für ein lebendiges, praxisorientiertes Lernen, das Schüler*innen echte Selbstwirksamkeit erleben lässt.
    Die Zusammenarbeit mit Dir und Deinem Kollegium war – und bleibt – für uns eine große Freude.

    Mit Deinem Wirken hast Du fachlich, organisatorisch und menschlich Maßstäbe gesetzt und Spuren hinterlassen, die weit über die Schule hinausreichen.

    Gleichzeitig freuen wir uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der neuen Führungsebene der Herbert-Hoover-Schule und darauf, die Außerschulischen Lernorte gemeinsam nachhaltig weiterzuentwickeln.

    Das Projekt „Außerschulische Lernorte“ wurde initiiert vom Quartiersmanagement Pankstraße und wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.

  • Gemeinsam aktiv: Neustart für den Runden Tisch Tourismus

    Gemeinsam aktiv: Neustart für den Runden Tisch Tourismus

    Wie kann Tourismus in Friedrichshain-Kreuzberg lebendig, wirtschaftlich stark und zugleich stadtverträglich bleiben?
    Diese Frage stand im Mittelpunkt des Runden Tisches Tourismus, zu dem die Wirtschaftsförderung des Bezirks im November eingeladen hatten. Vertreter*innen aus Hotellerie, Gastronomie, Kultur, Tourismus und Wirtschaft – darunter auch viele FKU-Mitglieder – kamen zusammen, um gemeinsam Perspektiven für einen nachhaltigen Neustart des Berliner Tourismus zu entwickeln.

    Nach den herausfordernden Jahren der Pandemie steht die Branche vor einem Wandel: steigende Kosten, Fachkräftemangel, verändertes Reiseverhalten und zugleich der Wunsch nach mehr Lebensqualität im Kiez prägen die Diskussion. Einig waren sich alle Teilnehmenden, dass es nur mit Zusammenarbeit, gegenseitigem Verständnis und praktischen Lösungen vor Ort gelingen kann, den Tourismus als positiven Faktor zu gestalten.

    Deutlich wurde auch: Der Kiez selbst ist sein größtes Kapital. Authentische Orte, lokale Produkte, handwerkliche Qualität und persönliche Begegnungen schaffen die Erlebnisse, die Besucher*innen heute suchen – und die zugleich der Nachbarschaft zugutekommen.

    Der FKU sieht in diesem Dialog einen wichtigen Schritt, um die unterschiedlichen rund um den Tourismus im Bezirk aktiven Unternehmen und Institutionen stärker zu vernetzen. Für 2026 sind weitere Treffen geplant. Ziel ist es, den Tourismus als Motor für Lebensqualität, Innovation und lokale Wertschöpfung zu verstehen – im Sinne eines lebenswerten, vielfältigen und wirtschaftliche starken Friedrichshain-Kreuzberg.

  • FKU-Unternehmerstammtisch: 3 Unternehmen – 3 Branchen – die Rückschau

    FKU-Unternehmerstammtisch: 3 Unternehmen – 3 Branchen – die Rückschau

    Vielfalt, Ideenreichtum und Unternehmergeist – darum ging es beim jüngsten FKU-Unternehmerstammtisch im November. Bei der gemeinsamen Veranstaltung des Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmervereins und der bezirklichen Wirtschaftsförderung zeigten drei sehr unterschiedliche Betriebe, was sie antreibt und wie sie in der Region wirken.

    Rund 50 Gäste kamen in der stimmungsvollen Eventlocation Hüpperling Erlebnisse zusammen. Für den FKU begrüßte Vorstandsmitglied Frank Hüpperling die Anwesenden herzlich und eröffnete den Abend – mit einem Dank an alle, die das Unternehmensnetzwerk aktiv mitgestalten. Mit dabei war auch Evelyn Schulz als Ansprechpartnerin der bezirklichen Wirtschaftsförderung, die den Austausch zwischen Verwaltung und Wirtschaft unterstützte und für Fragen zur Verfügung stand.

    Drei Unternehmen, drei Perspektiven

    Wie unterschiedlich unternehmerisches Denken aussehen kann, zeigte sich gleich zu Beginn:

    • Frank Nesemann, Flourishing People – Positive Leadership & Culturesprach über positive Unternehmenskultur und darüber, wie Führung gelingen kann, wenn Menschen wirklich in ihren Stärken arbeiten.
    • Diego Hinz, MEWIGO – Web- und WordPress-Agentur Berlin, nahm uns mit in die Welt von Webdesign, WordPress und digitaler Sichtbarkeit – mit Leidenschaft für klare Lösungen.
    • Inhaber Heiko Pundt, TCS Team Clean und Service GmbH, zeigte, dass Verlässlichkeit, Qualität und Nachhaltigkeit auch im Dienstleistungssektor Hand in Hand gehen.

    Drei Branchen und doch viele verbindende unternehmerische Themen.

    Netzwerken mit Energie

    Nach den Impulsen war der Raum voll Bewegung: Gespräche hier, ein Lachen dort, neue Gesichter, bekannte Gesichter – und viele gute Ideen im Umlauf. Genau das ist FKU pur: offen, lebendig und auf Augenhöhe.

    Die Gespräche reichten von „Wie gehst du mit Fachkräftemangel um?“ bis zu „Lass uns da mal was gemeinsam starten.“  Lebendiges Netzwerken – wie wir es einfach lieben, weil hier neue Verbinden entstehen, die im entscheidenden Moment sehr hilfreich sind.

    Fazit: Der Unternehmerstammtisch hat gezeigt, wie viel Inspiration entsteht, wenn Menschen aus vielfältigen Branchen zusammenkommen. Neue Impulse, neue Kontakte, neue Motivation – und ganz viel FKU-Spirit.

    Gemeinsam mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung wurde einmal mehr deutlich, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Unternehmertum ist.

    Danke an alle

    Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer*innen, unsere Gastgeber, an Evelyn Schulz von der bezirklichen Wirtschaftsförderung – ihr habt die tolle Energie entstehen lassen, die unternehmerische Vernetzung und Austausch

    Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen – lassen Sie uns weiter das regionale Netzwerk stärken und gemeinsam wachsen. Let’s go! 🚀

    Vielen Dank für die Fotos an Joerg C. Jasper | jasper q photography – Portrait- & Businessfotograf

  • Blick hinter die Kulissen bei Sandbox VR

    Blick hinter die Kulissen bei Sandbox VR

    Rund 15 Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten die Einladung des FKU zur Clubtour bei Sandbox VR Berlin und tauchten in die Welt der virtuellen Realität ein.

    Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Johannes Gill, Eventmanagerin Saskia Pehl und Storeleiter Patryk Bojarski begann die Führung durch den Standort. Die Gastgeber erklärten, wie Sandbox VR funktioniert – von der präzisen Kameratechnik bis zur Software, die Bewegungen exakt erfasst. Nur speziell geschulte Technikerinnen und Techniker dürfen die Systeme kalibrieren, um die Qualität der Erlebnisse zu sichern.

    Die Gäste erlebten hautnah, wie aus Technologie, Storytelling und Teamgeist ein neues Unterhaltungsformat entsteht. Sie warfen einen Blick hinter die Kulissen des täglichen Betriebs: Organisation, Ablauf, Technikpflege und Sicherheitsstandards. In Gesprächen ging es um Kooperationsmöglichkeiten und den Einsatz von VR in verschiedenen Branchen.

    Ein zentrales Thema war der Nutzen für Unternehmen: Sandbox VR bietet ideale Bedingungen für Teambuilding. Gruppen arbeiten in Echtzeit zusammen, kommunizieren direkt und lösen Aufgaben gemeinsam – ein modernes Format für Firmen-Events oder Abteilungsaktionen. Dabei lassen sich gezielt Kompetenzen wie Zusammenarbeit und Problemlösung trainieren.

    Auch der Blick in die Zukunft beeindruckte: Sandbox VR entwickelt gemeinsam mit dem Natural History Museum London das Erlebnis „Age of Dinosaurs“, das Anfang 2026 weltweit starten soll. Damit erweitert sich das Angebot über Unterhaltung hinaus in Richtung Bildung und Weiterbildung – ein spannendes Feld für Unternehmen, die außergewöhnliche Lernformate suchen.

    Künftig will Sandbox VR verstärkt Schulungen und Trainings mit virtueller Realität anbieten, etwa zu Arbeitsschutz oder Kommunikation im Team. VR wird so zu einem Werkzeug, das Lernen erlebbar macht.

    Der Abend bot zudem Raum für Austausch und neue Kontakte. In entspannter Atmosphäre entstanden zahlreiche Gespräche, Ideen und Kooperationen. Auch das Spielen kam nicht zu kurz: In zwei Teams wurde ein freundschaftliches Turnier ausgetragen. Unser Besten: Johanna Bohm (Algonet Objekteinrichtungen GmbH) und Martin Knauft (FKU) führten am Ende die Punktewertung an – herzlichen Glückwunsch!

    VR-Event für Ihr Team:

  • Who is Who: MRKRDGR – Ich mache Mark:eting

    Who is Who: MRKRDGR – Ich mache Mark:eting

    Marketing ist heute facettenreicher denn je. Zwischen Social Media, SEO, E-Mail-Kampagnen und ständig neuen Tools wissen viele Unternehmen kaum noch, wo sie anfangen sollen. Die Folge: viel Aktivität, aber wenig Strategie. Es wird gepostet und beworben, doch am Ende bleibt die Frage: Was bringt uns das wirklich?

    Mein Name ist Mark und ich helfe Unternehmen, genau diese Frage klar zu beantworten. Ich bringe Struktur und Strategie in Ihre Außendarstellung, ohne die kreative Energie zu verlieren. Mein Ansatz ist pragmatisch, datenbasiert und ganzheitlich: Marketing soll nicht nur sichtbar machen, sondern bewegen.

    Wer dahinter steckt

    Als Senior Marketing Manager und freiberuflicher Consultant aus Berlin blicke ich auf über zehn Jahre Erfahrung im internationalen Umfeld zurück. Ich habe für Unternehmen in Deutschland, Spanien und in globalen Remote-Strukturen gearbeitet – auf Agentur- wie auf Unternehmensseite. Dabei habe ich gelernt: Gutes Marketing entsteht durch das Zusammenspiel vieler Maßnahmen, nicht punktuell.

    Meine Stärke liegt darin, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen und Arbeitsabläufe klar zu strukturieren, mit einem bodenständigen, menschlichen Ansatz. Ich verbinde analytisches Denken mit kreativer Umsetzung.

    Was ich Unternehmen biete

    Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre Ziele in der Außenkommunikation mit Struktur, Klarheit und Wirkung zu erreichen. Grundlage ist ein System aus Strategie, Planung und Umsetzung, das messbare Ergebnisse liefert.

    Strategie: Ich entwickle Marketing- und Budgetpläne, die Ziele klar definieren und Ressourcen effizient einsetzen. Zielgruppen, Kanäle und Botschaften werden so abgestimmt, dass sie wirken.

    Taktik: Darauf basierend entstehen konkrete Kampagnenpläne. Ich koordiniere Maßnahmen, sorge für reibungslose Umsetzung und liefere transparente Reportings, die Erfolge messbar machen.

    Umsetzung: Ich begleite laufende Kampagnen, optimiere Inhalte und achte auf konsistente Markenpräsenz über alle Kanäle. So werden Erfolge planbar, nachvollziehbar und klar einzuordnen.

    Nachhaltigkeit als Haltung

    Nachhaltigkeit ist für mich keine Mode, sondern eine Haltung. Ich arbeite im Impact Hub Berlin, einem Netzwerk für nachhaltige Innovationen, und bin unter anderem Mitglied bei Slow Food Deutschland, wo Bewusstsein, Qualität und Verantwortung im Mittelpunkt stehen.

    Diese Haltung prägt meine Arbeit. Besonders gerne arbeite ich mit Unternehmen zusammen, die nachhaltige Produkte oder Geschäftsmodelle entwickeln und Wirtschaft neu denken. Für sie gestalte ich Marketing, das Haltung zeigt, Vertrauen aufbaut und Wirkung entfaltet.

    Der Mark:eting Check – Ihr Einstieg in mehr Klarheit

    Wenn Sie Ihr Marketing gezielt weiterentwickeln möchten, aber nicht wissen, wo Sie ansetzen sollen, ist der Mark:eting Check der ideale Startpunkt. In einem kompakten Format analysieren wir gemeinsam Ihre aktuelle Aufstellung, welche Maßnahmen funktionieren und wo Potenziale liegen.

    Sie erhalten eine klare Einschätzung Ihrer Stärken, konkrete Handlungsempfehlungen und einen sofort umsetzbaren Fahrplan. Der Mark:eting Check schafft Orientierung, spart Ressourcen und legt die Grundlage für wirksame Entscheidungen.

    Das Beste: Die Beratung ist über die BAFA-Förderung mit 50 % bezuschussbar (für Berliner Unternehmen). So profitieren Sie von professioneller, individuell zugeschnittener Analyse bei geringem Aufwand.

    Kontakt

    Sie möchten wissen, wie Ihr Marketing klarer, strukturierter und wirkungsvoller werden kann? Dann lassen Sie uns sprechen.

    Mehr Informationen: www.mrkrdgr.eu
    Unverbindliches Erstgespräch buchen: www.mrkrdgr.eu/meet-me

    MRKRDGR Marketing
    Mark Rödiger
    030 629 55 676
    info@mrkrdgr.eu

  • Wirtschafts-Wiesn 2025 – Netzwerken mit Wiesn-Flair

    Wirtschafts-Wiesn 2025 – Netzwerken mit Wiesn-Flair

    Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Berlin folgten der Einladung des Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmervereins (FKU) zur diesjährigen Wirtschafts-Wiesn 2025. In der originalen Münchner Wiesn-Hütte der Spreewiesn feierten sie gemeinsam einen stimmungsvollen Abend voller Austausch, Musik und bayerischer Lebensfreude.

    Mit dabei waren auch der Wirtschaftskreis Mitte, das Unternehmensnetzwerk Pankow sowie das Unternehmensnetzwerk Moabit, die zusammen mit dem FKU die Gäste herzlich begrüßten. Für den FKU hieß Vorstandsmitglied Frank Hüpperling die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer willkommen und betonte in seiner Ansprache die Bedeutung solcher Netzwerkformate für den Berliner Mittelstand:

    „Gerade in einer Zeit des Wandels ist es wichtig, dass wir uns begegnen, austauschen und gemeinsam Perspektiven entwickeln – und das darf auch Spaß machen!“

    Netzwerken mit Genuss

    Die Gäste erlebten ein authentisches Oktoberfest mitten in Berlin – mit bayerischen Schmankerln, süffigem Spaten-Festbier und zünftiger Live-Musik der fünfköpfigen Festkapelle, die niemanden lange auf den Bänken hielt. Zwischen Maßkrügen, Dirndl und Lederhosen entwickelten sich zahlreiche gute Gespräche und neue Kontakte – ganz im Sinne des Veranstaltungsmottos: „Feiern, verbinden, voneinander profitieren.“

    Auch viele Unternehmen nutzten das beliebte Wiesn-Teampaket, um ihren Mitarbeitenden ein besonderes Dankeschön zu bieten und in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu feiern.

    Ein starkes Signal für Berliner Wirtschaftszusammenhalt

    Die Wirtschafts-Wiesn hat sich längst als eines der beliebtesten Netzwerkformate für Berliner Wirtschaftsakteure etabliert. Sie verbindet professionelles Netzwerken mit einem außergewöhnlichen Rahmen – und zeigt, dass Wirtschaftskontakte auch in geselliger Runde entstehen dürfen.

    Der FKU bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden, Partnernetzwerken und Unterstützern für diesen gelungenen Abend.
    Ein besonderer Dank gilt dem Veranstalter und FKU-Mitglied Spreewiesn – das Oktoberfest und Inhaber Jan Möhwald, die mit ihrem Team erneut für ein authentisches Wiesn-Erlebnis mitten in Berlin gesorgt haben. Ihre Leidenschaft, Organisation und Gastfreundschaft machten den Abend zu einem wirklich runden Erlebnis

    Der FKU freut sich schon jetzt auf die Wirtschafts-Wiesn 2026 – mit neuer Energie, neuen Kontakten und hoffentlich ebenso viel guter Laune!

  • Offene Sprechstunde für Gewerbetreibende im Ordnungsamt Friedrichshain-Kreuzberg

    Offene Sprechstunde für Gewerbetreibende im Ordnungsamt Friedrichshain-Kreuzberg

    Erstmals seit fünf Jahren bietet das Ordnungsamt Friedrichshain-Kreuzberg wieder eine offene Sprechstunde für Gewerbetreibende an. Nach einer pandemiebedingten Pause und dem Ausbau digitaler Verwaltungsangebote ist damit ein direkter Austausch zwischen Verwaltung und Wirtschaft erneut möglich. Viele Dienstleistungen können inzwischen online beantragt werden, der persönlicher Kontakt führt jedoch manchmal – insbesondere bei komplexen Anliegen oder individuellen Rückfragen – schneller zum Ziel. Damit besteht für Gewerbetreibende neben den digitalen Kontaktmöglichkeiten auch wieder die Möglichkeit, ihre Themen in einem persönlichen Gespräch zu klären.

    Die Sprechstunde findet ab sofort jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr in den Räumen des Ordnungsamts, Petersburger Straße 86–90, 10247 Berlin (2. OG), statt. Termine können vorab gebucht werden.

    Dazu muss zunächst die gewünschte online Dienstleistung ausgewählt werden, bevor dann ein Termin zu Gewerbesprechstunde gebucht werden kann

    👉 Termin buchen:​ https://service.berlin.de/standort/326541

    Alternativ ist es möglich, ohne Termin mit einer Wartenummer vorbeizukommen – ausreichend Wartezeit sollte jedoch eingeplant werden.: Die letzten Gewerbetreibenden werden um 11.30 Uhr angenommen.

    Das Angebot richtet sich an Unternehmer*innen, die Fragen zu gewerberechtlichen Verfahren, Genehmigungen oder allgemeinen ordnungsrechtlichen Themen haben. Die persönliche Sprechstunde ergänzt die bestehenden digitalen und telefonischen Kontaktmöglichkeiten und soll den direkten Austausch fördern.

    👉​ Weitere Informationen: www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/ordnungsamt

  • Who is Who: ALGONET Objekteinrichtungen GmbH

    Who is Who: ALGONET Objekteinrichtungen GmbH

    Räume, die Unternehmensgeschichten erzählen

    Wo ALGONET Räume gestaltet, geht es nicht um Möbel – es geht um Menschen. Um Begegnungen. Um das gute Gefühl, am richtigen Ort zu sein. Seit 35 Jahren verwandelt das Berliner Unternehmen Flächen in Umgebungen, die Energie geben, Kreativität freisetzen und Verbindungen schaffen.

    Die ALGONET Objekteinrichtungen GmbH gestaltet Büros, Konferenzräume und Gastronomien so, dass sie nicht nur praktisch funktionieren, sondern auch inspirieren. Denn jeder Ort ist mehr als seine Einrichtung – er ist Botschafter einer Unternehmenskultur, einer Haltung, einer Geschichte.

    Zukunftsfähige Lebens- und Arbeitswelten

    Geführt von Johanna Bohm versteht sich ALGONET als Gestalter von Lebens- und Arbeitswelten. Dabei ist der erste Schritt immer das genaue Zuhören: Welche Werte machen ein Unternehmen aus? Welche Atmosphäre soll entstehen? Aus diesen Eindrücken entwickeln die Expert*innen individuelle Konzepte, die weit über Schreibtische und Stühle hinausgehen. Möbel, Design, Licht, Akustik und IT-Lösungen greifen dabei ineinander und verschmelzen zu einem stimmigen Ganzen.

    Von der Planung über die Auswahl bis hin zur Installation begleitet ALGONET ihre Kund*innen persönlich und Schritt für Schritt. Mit feinem Gespür für entscheidende Details und dem Blick für das große Ganze, entstehen Räume, die funktional, ästhetisch und zukunftsfähig sind.

    Jeder Raum erzählt eine Geschichte. Die spannende Frage ist – welche sollen Ihre Unternehmensräume erzählen, um ein rundes Markenerlebnis zu schaffen?

    Kommen Sie gern mit ins in Gespräch – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Vertriebsleiter Heiko Cyrus-Sommer und Geschäftsführerin Johanna Bohm im Showroom Oberschön

    „Es geht um Menschen. Immer. Daher arbeiten wir am liebsten im persönlichen Austausch. Mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Digital, hybrid und remote – aber immer auf Augenhöhe.“

    Johanna Bohm, Geschäftsführerin ALGONET Objekteinrichtungen GmbH

    Kontakt

    ALGONET Objekteinrichtungen GmbH
    Wilhelminenhofstraße 88, 12459 Berlin
    info@algonet.de
    030 5388190

  • Netzwerken – warum manche darin aufblühen und andere es meiden

    Netzwerken – warum manche darin aufblühen und andere es meiden

    Es gibt Unternehmerinnen und Unternehmer, die scheinbar mühelos Netzwerke knüpfen, Kooperationen anstoßen und sich gegenseitig Türen öffnen. Und es gibt jene, die Networking für überflüssig halten – weil es, (Zitat) „zu viel Zeit kostet“, „zu wenig bringt“ oder einfach „nicht ihr Ding“ ist.

    Doch was macht den Unterschied? Warum gelingt manchen das Netzwerken so leicht – während andere es immer wieder aufschieben? Die Antwort liegt nicht (nur) im Talent, sondern in der Arbeitsweise unseres Gehirns.

    Warum Netzwerken oft so schwerfällt

    1. Kein schneller Nutzen in Sicht

    Netzwerken heißt investieren – Zeit, Energie, Aufmerksamkeit. Doch der Erfolg zeigt sich selten sofort. Unser Gehirn liebt schnelle Belohnungen („short-term rewards“) – etwa abgeschlossene Aufgaben oder positive Rückmeldungen. Wenn diese ausbleiben, fehlt uns die Motivation. Wer deshalb Netzwerkaktivitäten zu früh aufgibt, erlebt womöglich nie die reiche Zeit ihrer/seiner Networking-Ernte.

    2. Soziale Unsicherheit

    Gespräche mit Unbekannten können Stress bedeuten: „Was, wenn es nichts bringt?“ oder „Was, wenn ich komisch rüberkomme?“ Fehlt danach das positive Feedback, bleibt das Belohnungssystem still – und das Gehirn sagt: Lass es lieber.

    3. Kurzfristiger Fokus schlägt langfristiges Denken

    Im Unternehmeralltag dominieren Aufgaben, die sofort Wirkung zeigen – Projekte, Umsätze, To-dos. Netzwerken dagegen ist eine Investition in die Zukunft. Und unser Gehirn bewertet zukünftige Erfolge als weniger lohnend als unmittelbare. So siegt oft das Dringende über das Wichtige.

    Was die Hirnforschung dazu sagt

    Studien zeigen: Unser Belohnungssystem unterscheidet zwischen sofortigen und verzögerten Erfolgen.
    Schnelle Gewinne aktivieren emotionale Zentren, langfristige Ziele dagegen kognitive Areale, die mehr Energie kosten. Kurz gesagt: Das Gehirn liebt den schnellen Dopaminschub – aber langfristige Beziehungen brauchen Geduld und Planung.

    Wie effektives Netzwerken gelingt

    Wer verstanden hat, dass Netzwerken keine kurzfristige Transaktion, sondern eine langfristige Investition ist, kann das eigene Verhalten gezielt anpassen:

    • Kleine, erreichbare Ziele setzen
    • Regelmäßige Kontakte pflegen
    • Sich selbst kurzfristige Erfolgserlebnisse schaffen

    So bleibt das Gehirn motiviert – und das Netzwerk wächst nachhaltig.

  • 10 Jahre Jugendberufsagentur Friedrichshain-Kreuzberg – ein Jahrzehnt gelebte Kooperation für junge Perspektiven

    10 Jahre Jugendberufsagentur Friedrichshain-Kreuzberg – ein Jahrzehnt gelebte Kooperation für junge Perspektiven

    Die Jugendberufsagentur (JBA) am Standort Friedrichshain-Kreuzberg feierte am 15.10. ihr 10-jähriges Bestehen. Bei der Jubiläumsfeier am im BIZ war auch das FKU-Team gerne mit dabei. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden der JBA sowie Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung feierten wir die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen zehn Jahre.

    In der JBA arbeiten Agentur für Arbeit, Jobcenter, Bezirksamt und die Senatsverwaltung unter einem Dach. Sie verbindet die unterschiedlichen Angebote, wie Berufsberatung, Ausbildungsvermittlung, Jugendberufshilfe, Suchtberatung und die Beratung zu schulischen Entwicklungsmöglichkeiten, damit Jugendliche nicht von Stelle zu Stelle geschickt werden, sondern an einem Ort verlässliche Orientierung finden.

    Aus Sicht des FKU: Ein Jahrzehnt erfolgreiche Zusammenarbeit

    Der FKU begleitet die Entwicklung der JBA seit vielen Jahren als aktiver regionaler Partner. Für uns steht fest: Die JBA ist ein entscheidender Baustein für die Fachkräftesicherung im Bezirk. Sie schafft Zugänge, stärkt Kompetenzen und bringt junge Menschen und Betriebe zusammen.

    Wir freuen uns, auch als Partner im Regionalen Fachkräfte-Bündnis, viele Themen für den Bezirk gemeinsam voranzubringen:

    • Vernetzung von Schulen, Unternehmen und Beratungseinrichtungen
    • Ermöglichung von Praktika, Hospitationen und Berufseinblicken
    • Unterstützung bei Berufsorientierungsformaten im Kiez
    • Gemeinsames Engagement für passgenaue Ausbildungswege
    • Stärkung regionaler Fachkräftepotenziale

    Durch diese enge Kooperation entstehen konkrete Übergänge in Ausbildung und Arbeit – ein Gewinn für Jugendliche und Unternehmen.

    Ein Blick nach vorn

    Auch in Zukunft wird der FKU die JBA dabei unterstützen, junge Menschen zu stärken und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu begleiten. Die Herausforderungen der kommenden Jahre – Digitalisierung, Transformation, neue berufliche Anforderungen – lassen sich nur gemeinsam lösen. Das starke Netzwerk in Friedrichshain-Kreuzberg bietet dafür eine hervorragende Grundlage – herzlichen Glückwunsch JBA!