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Kategorie: Aktuelles

  • Rückblick: Mittelstandsforum Metropol – Tom & Jerry 4.0: Wie Cyberkriminelle KMU ins Visier nehmen

    Rückblick: Mittelstandsforum Metropol – Tom & Jerry 4.0: Wie Cyberkriminelle KMU ins Visier nehmen

    „Mein Unternehmen ist doch viel zu klein für Hacker.“ – diesen Satz hört man häufig, wenn es um IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen geht. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Mehr als die Hälfte der KMU in Deutschland waren 2024 bereits von Cyberangriffen betroffen.

    Um das Unternehmensnetzwerk für diese Gefahr zu sensibilisieren, lud der Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU) gemeinsam mit dem IMW e.V. zum Mittelstandsforum Metropol ein. Die Veranstaltung fand im Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel statt.

    Deshalb gab es gleich zu Beginn spannende Einblicke:  Ulrike Urbich , Geschäftsführerin des Kommunalen Bildungswerks, führte durch das Haus und gab Einsichten in die Geschichte und die heutige Nutzung des Ortes als Bildungs- und Kulturzentrum.

    Fachlicher Impuls mit wichtigen Handlungsempfehlungen

    Der Berliner Kriminalhauptkommissar Olaf Borries von der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) beim LKA Berlin zeigte in seinem Vortrag, wie gezielte Cyberangriffe heute kleinere Betriebe treffen.

    Anhand konkreter Fallbeispiele erklärte er, wie schnell ein unbedachter Klick oder eine falsche Routine fatale Folgen haben kann – vom Datenverlust bis zum Stillstand ganzer Prozesse. Besonders eindrücklich war sein Hinweis, dass viele Angriffe gar nicht technisch komplex sind, sondern menschliche Gewohnheiten ausnutzen.

    Neben Warnungen hatte Borries aber auch praktische Tipps im Gepäck: etwa zur sicheren Datensicherung („kaltes Backup“) oder einfachen Schutzmaßnahmen, die jedes Unternehmen sofort umsetzen kann.

    Raum für Vernetzung und Austausch

    Nach dem Vortrag blieb genügend Zeit für Fragen, persönliche Gespräche und neue Kontakte. Beim anschließenden Get-together tauschten sich die Teilnehmenden über eigene Erfahrungen und Herausforderungen aus – ganz im Sinne des Mittelstandsforums Metropol, das den Austausch zwischen Unternehmer*innen aus Berlin und Brandenburg fördert.

    Fazit

    Cybersicherheit ist ein zentraler Teil unternehmerischer Verantwortung. Gerade für kleinere Betriebe ist es wichtig, Gefahren zu erkennen, aber auch zu wissen, wo Hilfe und Beratung verfügbar sind – zum Beispiel über die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime des LKA Berlin. Die Veranstaltung bot unserem Berliner Unternehmensnetzwerk eine abwechslungsreiche Mixtur aus Vernetzungschancen, relevantem unternehmerischem Wissen und dem Entdecken einer spannenden Berliner Veranstaltungslocation.

  • Rückblick: 2. DAB Digitalsalon Friedrichshain-Kreuzberg in der Heeresbäckerei

    Rückblick: 2. DAB Digitalsalon Friedrichshain-Kreuzberg in der Heeresbäckerei

    Rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmer kamen in der Heeresbäckerei – einem der schönsten Veranstaltungsorte im Kiez – zusammen. Gastgeber war FKU-Mitglied Helmchen-Event, das für den passenden Rahmen und eine gelungene Atmosphäre sorgte.

    Die Veranstaltung war eine gemeinsame Initiative der Digitalagentur Berlin, der Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg und des FKU.

    Nach der Begrüßung durch Thuy Hänelt-Do, die die enge Kooperation der beteiligten Akteure hervorhob, richtete Martin Knauft im Namen des FKU das Wort an die Anwesenden.

    Yaobang Chen, Director AI and Recruitment Innovations bei Akkodis Deutschland, zeigte in seinem Vortrag, wie Künstliche Intelligenz heute zunehmend in Arbeitsprozesse integriert wird. Er erläuterte, wie auf Basis hochwertiger Datensätze Marktanalysen in kürzester Zeit erstellt werden können, und machte deutlich, dass wir uns mitten in einem grundlegenden Wandel befinden, in dem KI Werkzeuge und Entscheidungsprozesse immer stärker ergänzt. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass viele moralische, ethische und regulatorische Fragen weiterhin offen sind.

    Im anschließenden Gespräch mit dem Publikum zeigte sich deutlich: Wer in Friedrichshain-Kreuzberg unternehmerisch aktiv ist, stellt kritische Fragen. Es wurden tiefgehende Themen diskutiert, unter anderem:

    • Wie lässt sich Originalität und Individualität bei KI-gestützter Content-Generierung bewahren, ohne in Beliebigkeit zu verfallen?
    • Für welche Aufgaben sind assistierte Funktionen heute bereits tragfähig?
    • Welche Berufsrollen könnten sich verändern oder gar wegfallen?
    • Welche Rolle soll der Mensch im Verhältnis zur KI einnehmen – als Steuernde, Kritiker oder Kontrollinstanz?

    Der Austausch machte klar: Noch gibt es keine abschließenden Antworten – doch der Diskurs ist unverzichtbar.

    Ein zentrales Ergebnis des Abends war die Erkenntnis, dass KI gerade für kleine und kleinststrukturierte Unternehmen ein erhebliches Potenzial bietet. Assistenzsysteme, Automatisierung von Routineaufgaben und datenbasierte Unterstützung können echte Arbeitserleichterungen bringen – vorausgesetzt, sie werden bewusst und reflektiert eingesetzt.

    Gleichzeitig wurde deutlich, dass eine unkritische Nutzung kreative Ansätze gefährden und zur Vereinheitlichung von Inhalten führen kann. Die Integration von KI in den Arbeitsalltag muss daher mit Verantwortungsbewusstsein erfolgen.

    Ein weiterer zentraler Aspekt war die Rolle des Menschen: Auch wenn KI viele Prozesse effizienter gestalten kann, bleibt der persönliche Austausch, das kritische Nachfragen und das bewusste Abstecken von Grenzen entscheidend. Nur so kann aktiv gestaltet werden, wie unsere Arbeitswelt künftig aussieht.

    Zum Abschluss bot ein lockeres Get-together mit Snacks und Getränken die Gelegenheit, Gespräche fortzusetzen und über konkrete Tools, Anwendungsfälle und Pilotprojekte zu sprechen.

    Insgesamt zeigte sich: Der Digitalsalon ist weit mehr als eine Impulsveranstaltung – er ist ein lebendiges Forum, das Unternehmerinnen und Unternehmer miteinander vernetzt, neue Perspektiven eröffnet und den Austausch über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung fördert.

  • FKU beim Betriebs- und Personalräteempfang 2025: Wirtschaft im Dialog über Ausbildung und gute Arbeit

    FKU beim Betriebs- und Personalräteempfang 2025: Wirtschaft im Dialog über Ausbildung und gute Arbeit

    Der FKU war mit Martin Knauft in diesem Jahr aktiv beim Betriebs- und Personalräteempfang des Bezirks vertreten. Dabei stand vor allem die Ausbildungsplatzumlage im Mittelpunkt – ein Thema, das die Berliner Unternehmenslandschaft unmittelbar betrifft.

    Der FKU engagiert sich seit Jahren dafür, gute Arbeitsbedingungen und unternehmerische Verantwortung miteinander zu verbinden. Mit Projekten zur Berufsorientierung, Kooperationen mit Schulen und regelmäßigen Fachveranstaltungen trägt er dazu bei, jungen Menschen den Einstieg in Ausbildung und Beruf zu erleichtern und den Betrieben Wege zur Fachkräftesicherung zu eröffnen. Diese Erfahrung brachte Martin Knauft in die Diskussion ein – als Stimme einer vielfältigen Unternehmerschaft, die Ausbildung als gemeinsame Aufgabe von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik versteht.

    Friedrichshain-Kreuzberg gilt in Sachen „Gute Arbeit“ als Vorreiter. Der Bezirk war der erste in Berlin mit einer eigenen Beauftragten für Gute Arbeit, deren Initiativen mittlerweile in mehreren anderen Bezirken übernommen wurden. Zu den Schwerpunkten gehören faire Arbeitsbedingungen bei Lieferdiensten und auf Baustellen, Schutz vor Hitzefolgen, Homeoffice-Regelungen sowie die Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen. Das Bezirksamt hat außerdem beschlossen, öffentliche Mittel nicht mehr in Minijobs oder Leiharbeit fließen zu lassen – ein politisches Signal für soziale Verantwortung im eigenen Wirkungsbereich.

    Kontroverse um die Ausbildungsplatzumlage

    Im Zentrum des ersten Veranstaltungsteils stand die kontrovers diskutierte Ausbildungsplatzumlage. Sie sieht vor, dass alle Berliner Betriebe – unabhängig davon, ob sie selbst ausbilden – einen Beitrag leisten, um Ausbildung solidarisch zu finanzieren. Damit soll die Berliner Ausbildungsquote steigen, die bundesweit eine der niedrigsten ist.

    David Fischer aus der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung erläuterte die Hintergründe: Die Umlage solle finanzielle Anreize schaffen, mehr betriebliche Ausbildungsplätze anzubieten. Gleichzeitig müsse das System rechtlich sauber, organisatorisch schlank und wirtschaftlich tragbar sein.

    Heiko Glawe vom DGB begrüßte die Initiative als Schritt zu mehr Ausbildungsgerechtigkeit. Umlagesysteme existierten seit Jahrzehnten erfolgreich in anderen Branchen, etwa im Bauhauptgewerbe, wo sie die Ausbildung stabilisiert hätten. Kritik aus der Wirtschaft, so Glawe, erinnere an frühere Widerstände gegen den Mindestlohn – und sei teilweise mehr Ausdruck von Prinzipien als von realen Problemen.

    Martin Knauft: Ausbildung braucht Strukturen, nicht nur Umlagen

    Martin Knauft machte deutlich, dass die Wirtschaft die Ziele der Umlage grundsätzlich teilt, jedoch Zweifel an der Umsetzung bestehen. Viele Betriebe in Friedrichshain-Kreuzberg engagieren sich bereits heute intensiv für Ausbildung – stoßen dabei aber auf strukturelle Grenzen. Gerade Kleinstbetriebe hätten weder die personellen noch die organisatorischen Kapazitäten, um Auszubildende angemessen zu betreuen. „Wir brauchen erst die Strukturen, bevor wir neue Pflichten einführen“, betonte Knauft.

    Er wies darauf hin, dass Ausbildung viel früher beginnen müsse – in der Schule, durch praxisnahe Berufsorientierung. Der FKU ermögliche jährlich rund 4.000 Begegnungen zwischen Jugendlichen und Betrieben. Diese direkte Ansprache sei entscheidend, um Begeisterung für Handwerk, Dienstleistung oder technische Berufe zu wecken. Ohne solche frühzeitigen Impulse verliere Berlin wertvolle Zeit im Wettbewerb um junge Talente.

    Auch die Qualität der Ausbildung dürfe in der politischen Diskussion nicht untergehen. Eine Umlage, die lediglich mehr Plätze schafft, aber keine Standards für gute Ausbildung setzt, verfehle ihr Ziel. Knauft forderte, Unternehmen zu entlasten, die bereits Verantwortung übernehmen – etwa durch Anrechnung von Berufsorientierungsaktivitäten oder durch gezielte Förderungen. „Wer ausbildet, muss unterstützt werden, nicht zusätzlich belastet“, so Knauft.

    Er äußerte zudem Bedenken hinsichtlich der Bürokratie: Die geplante Umlage würde rund 95.000 Betriebe betreffen, während die Verwaltung laut Senatsplan mit einem zweistelligen Mitarbeiterstab auskommen soll. „Das kann nicht funktionieren, wenn es nicht digital gedacht wird“, sagte Knauft. Ein funktionierendes System müsse einfach, nachvollziehbar und transparent sein – und im Dialog mit der Wirtschaft entwickelt werden.

    Gemeinsame Verantwortung für Fachkräftesicherung

    Die anschließende Diskussion zeigte, dass Ausbildung mehr ist als Wirtschaftspolitik – sie ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Teilnehmer*innen des Empfangs forderten, Jugendlichen wieder stärker praktische Berufsperspektiven zu eröffnen. Viele Beiträge machten deutlich, dass gesellschaftliche Wertschätzung für Handwerks- und Ausbildungsberufe verloren gegangen ist – ein Wandel, der dringend korrigiert werden müsse.

    Trotz unterschiedlicher Positionen einte die Teilnehmenden das Ziel, jungen Menschen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Eine starke Ausbildung brauche nicht nur finanzielle Mittel, sondern vor allem Begegnungen, Orientierung und Mut zur Veränderung.

    Fazit: Der FKU bleibt im Gespräch

    Der Betriebs- und Personalräteempfang 2025 hat gezeigt, dass der Dialog zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Arbeitnehmervertretungen in Friedrichshain-Kreuzberg funktioniert – auch bei schwierigen Themen. Für den FKU ist klar: Gute Ausbildung entsteht im verantwortungsvollen Zusammenspiel aller Beteiligten.

    Martin Knauft kündigte an, dass der FKU sein Engagement für die Duale Ausbildung im kommenden Jahr fortsetzen und gemeinsam mit Schulen, Betrieben und der Politik daran arbeiten wird, praxisnahe Berufsorientierung und Ausbildung weiter zu stärken. Friedrichshain-Kreuzberg, so Knauft, könne zeigen, dass Wirtschaft und Gemeinwohl kein Widerspruch sind – sondern zwei Seiten derselben Verantwortung.

  • Digitalforum 2025: Digitale Zukunft gemeinsam gestalten

    Digitalforum 2025: Digitale Zukunft gemeinsam gestalten

    Im Showroom des Forum Digitale Technologien kamen beim vierten Digitalforum der Digitalagentur Berlin über 200 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zusammen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie lebendig und vielfältig die digitale Transformation in Berlin voranschreitet – und dass sie weit mehr ist als nur eine technische Frage.

    Im Zentrum stand die gemeinsame Suche nach Wegen, kleine und mittlere Unternehmen gezielt bei der praktischen Umsetzung digitaler Lösungen zu unterstützen. In Vorträgen und Diskussionen wurde klar: Digitalisierung bedeutet auch Veränderung in Organisation, Kommunikation und Haltung. Besonders der Praxisimpuls zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz zeigte eindrucksvoll, wie Unternehmen der Medien- und Kreativwirtschaft digitale Werkzeuge Schritt für Schritt einsetzen – um Prozesse zu optimieren oder Kundenerlebnisse zu verbessern.

    Ein weiteres Schwerpunktthema war die Cybersicherheit. Eine Live-Demonstration verdeutlichte, wie alltägliche digitale Risiken aussehen und wie einfache Schutzmaßnahmen helfen, Unternehmen sicherer aufzustellen.

    Mit dem neuen Digitalisierungsnavigator wurde zudem ein Online-Tool vorgestellt, das Berliner Unternehmen einen schnellen Zugang zu Förderangeboten, Beratungsstellen und Praxisbeispielen bietet – ein wertvoller Einstiegspunkt für alle, die ihren digitalen Weg planen möchten.

    Auch der FKU war mit dabei. Für uns sind Veranstaltungen wie das Digitalforum besonders wertvoll, weil sie Orientierung bieten und zeigen, wie Wissen und Unterstützung in die lokale Wirtschaft getragen werden können. In vielen Gesprächen wurde deutlich: Kleine Unternehmen brauchen vor allem praxisnahe, verständliche Informationen – weniger Schlagworte, mehr konkrete Hilfen. Genau hier sieht der FKU seine Rolle: Wissen bündeln, Kontakte knüpfen und Erfahrungen aus dem Bezirk in die gesamtstädtische Diskussion einbringen.

    Das Digitalforum 2025 hat gezeigt, dass Berlin über starke Netzwerke und gute Ansätze verfügt. Entscheidend wird nun sein, diese Potenziale in die Kieze zu tragen. Daran will der FKU weiter aktiv mitarbeiten – für die digitale Zukunft der regionalen Wirtschaft.

  • Der fair.kiez-Mehrwegbecher im FKU-Design

    Der fair.kiez-Mehrwegbecher im FKU-Design

    Ein Becher, viele Geschichten

    Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung entfalten. Ein Gespräch, ein Geschenk, ein Becher. Genau so ein Becher ist jetzt bei uns eingezogen: der fair.kiez-Mehrwegbecher im exklusiven FKU-Branding.

    Ab sofort dürfen sich neue Mitglieder, Gäste und Gesprächspartner*innen über dieses besondere Präsent freuen. Er ist mehr als nur ein Behältnis für Kaffee oder Tee: Er ist Gesprächsanlass, Gastgeschenk und Statement für Nachhaltigkeit im Alltag.

    Die Geschichte hinter dem Becher

    Alles begann im Mai 2022 auf dem Wochenmarkt am Boxhagener Platz. Dort wurden die ersten „fair.kiez Mehrwegbecher“ eingeführt – initiiert gemeinsam mit den Marktbetreibern und der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes. Das Ziel: Einwegbecher überflüssig machen.

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Rund 30.000 Einwegbecher wurden seither eingespart – das entspricht etwa 375 Kilogramm Müll. Würde man all die eingesparten Pappbecher stapeln, ergäbe sich ein Turm, der 6,5 Mal so hoch wie der Berliner Fernsehturm wäre. Eine Zahl, die zeigt: Nachhaltigkeit ist sichtbar, greifbar und beeindruckend.

    Ein Becher mit Haltung

    Das Design unseres neuen Bechers stammt von Markburg – Agentur für Markenentwicklung, Design und digitale Lösungen. Schlicht, klar, mit einer Botschaft: Gemeinsam gestalten wir einen faireren, nachhaltigeren Kiez.

    Unser Beitrag

    Mit dem neuen FKU-Branding setzen wir ein Zeichen. Für uns als Wirtschafts-Netzwerk ist der Becher nicht nur ein Symbol, sondern auch ein praktisches Werkzeug: Er begleitet Gespräche, verknüpft Menschen und macht Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar.

    Wir freuen uns, dass wir mit diesem kleinen, aber wirkungsvollen Schritt die fair.kiez-Kampagne unterstützen – und gleichzeitig allen, die mit uns in Kontakt treten, etwas Bleibendes mitgeben können.

    📷​ Fotos: Sabrina Wagner | personalbrandingberlin.de

  • Rückschau: Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025

    Rückschau: Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025

    Ein Abend voller Begegnungen, Genuss und Inspiration

    Fondue, Alphörner und Zukunftsimpulse – das klingt nach einer ungewöhnlichen Mischung. Doch genau diese Kombination machte das Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025 zu einem besonderen Erlebnis. In der urigen Schwarze Heidi Fonduehütte trafen sich Anfang Oktober Unternehmer*innen, Politik und Verwaltung, um über die wirtschaftliche Zukunft des Bezirks zu sprechen – und dabei in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen.

    Schon beim Eintreten spürte man die Mischung aus Alpenhütten-Gemütlichkeit und Berliner Weltoffenheit: Kerzenlicht, der Duft von geschmolzenem Käse und eine Gastgeberin, die mit Herz, Humor und viel Energie den Abend prägte.

    Zukunftsräume im Blick – Impulse von der Bühne

    Die inhaltlichen Schwerpunkte setzten Kathrin Klisch, Leiterin der Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg, und die FKU-Vorstandsmitglieder Helene Anders und Klaus Piegeler. In einem lebendigen Talk, moderiert von Vorstandsmitglied Frank Hüpperling, ging es um die Entwicklung besonderer Zukunftsräume im Bezirk, wie das Rudolfband – hier gilt es die Flächenbedarfe von Handwerksbetrieben und Gewerbetreibenden unbedingt in die Planungen mit einfließen zu lassen.

    Kathrin Klisch, Leiterin der Wirtschaftsförderung, übernahm die Perspektive der Verwaltung. Sie betonte den großen Mehrwert der langjährigen Kooperationsvereinbarung zwischen Wirtschaftsförderung und FKU: Zusammenarbeit und Schulterschluss seien entscheidend, um Start-ups, Handwerk, Kreativwirtschaft und neue urbane Konzepte im Bezirk nachhaltig zu fördern.

    Klaus Piegeler unterstrich, wie stark Unternehmer*innen derzeit den Wunsch nach Klarheit und Verlässlichkeit spüren – gerade in unsicheren Zeiten, in denen auch die Rolle internationaler Fachkräfte hinterfragt wird. Umso wichtiger sei eine stabile Zusammenarbeit von Institutionen und Verbänden. „Verlässlichkeit ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen. Das Besondere in Friedrichshain-Kreuzberg ist: Hier gibt es verlässliche Ansprechpartner*innen, die Sicherheit und Perspektive geben.“

    Genuss und Humor – die Schwarze Heidi in Bestform

    Nach den Impulsen hieß es: Eintauchen ins Fondue! Das original Schweizer Käsefondue, begleitet von erlesenen Weinen, schuf den idealen Rahmen für angeregte Gespräche.

    Als Dessert-Überraschung brachte Gastgeberin Jeniffer Morland alias „Schwarze Heidi“ ihr Comedy-Programm auf die Bühne. Mit einer guten Portion Selbstironie, Berliner Schnauze und Schweizer Charme sorgte sie für viele Lacher – und dafür, dass das Netzwerken noch leichter fiel.

    Netzwerken mit Tiefgang

    Ob beim Anstoßen mit Wein, am Fondue-Topf oder in der Gesprächsrunde nach dem Bühnenprogramm: Überall im Raum entstanden intensive Begegnungen. Unternehmer*innen nutzten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Kooperationen zu schmieden und Ideen weiterzudenken. Die Resonanz war eindeutig: „So viele spannende Gespräche – wir sind beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder dabei!“

    Fazit

    Das Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, dass Wirtschaft mehr ist als Zahlen und Strategien – sie lebt von Begegnungen, Vertrauen und gemeinsamen Ideen. Ein Abend, der Genuss, Inspiration und Austausch auf unvergleichliche Weise verbunden hat – und die Vorfreude auf das nächste Mal weckt.

    Dank an Partner und Unterstützer

    Ein großer Dank gilt den Sponsoren und Kooperationspartnern, die das Wirtschaftsdinner 2025 ermöglicht haben. Ihr Engagement machte den Abend nicht nur logistisch möglich, sondern setzte auch ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kooperation in der regionalen Wirtschaft.

    Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg

    Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

    Schwarze Heidi HINTERM BERG

    📷​ Fotos: Sabrina Wagner | personalbrandingberlin.de

  • Reizüberflutung im Arbeitsalltag: Drei Anker für mehr Gelassenheit

    Reizüberflutung im Arbeitsalltag: Drei Anker für mehr Gelassenheit

    Wie kleine Routinen helfen, trotz ständiger Unterbrechungen Ruhe und Stabilität zu gewinnen

    Wenn der Arbeitsalltag zum Dauerrauschen wird

    Ständig neue Mails, Unterbrechungen, Termine – der Arbeitsalltag vieler Unternehmer:innen und Selbstständiger fühlt sich wie Dauerrauschen an. Am Abend bleibt oft das Gefühl: viel gearbeitet, aber kaum etwas geschafft. Und es sind nicht die großen Krisen, die Kraft rauben, sondern die vielen kleinen Störungen. Genau hier helfen Routinen, die wie Inseln im Strom Stabilität schaffen.

    Das Gehirn funkt Alarm

    Eigentlich soll eine wichtige Aufgabe erledigt werden – doch dann klingelt das Telefon, jemand braucht spontan eine Rückmeldung, eine Mail mit „dringend“ im Betreff blinkt auf. Diese Unterbrechungen rauben Fokus und Energie.

    Reizüberflutung entsteht, wenn permanent mehr Eindrücke auf uns einprasseln, als wir verarbeiten können. Viele erleben dadurch, nicht mehr zu gestalten, sondern nur noch zu reagieren.

    Das Gehirn schaltet auf Alarm: Adrenalin steigt, die Konzentration sinkt, Kreativität friert ein, Entscheidungen werden hastig getroffen, Fehler häufen sich. Viele erleben in dieser Phase auch Kopfschmerzen, Verspannungen und Schlafstörungen – manchmal bis hin zu Erschöpfung und Burnout.

    Gerade für Selbstständige und Unternehmer:innen ist das besonders belastend. Sie jonglieren häufig gleichzeitig mit Kundschaft, Buchhaltung, Marketing und Personalfragen – oft ohne Puffer.

    Warum mehr Listen nicht immer helfen

    Die intuitive Reaktion in Überlastungssituationen lautet häufig noch mehr To-do-Listen, noch mehr Planung, noch mehr Struktur. Gut gemeint. Doch am Ende erzeugt diese Strategie oftmals nur noch mehr Druck.

    Der Schlüssel liegt nicht in immer neuen Listen, sondern in Resilienz: der Fähigkeit, Belastungen so zu steuern, dass sie uns nicht ausbrennen.

    Drei Anker für mehr Gelassenheit

    Anker sind keine zusätzlichen Aufgaben, sondern kleine Stoppsignale im Alltag. Sie helfen, Ruhe zurückzugewinnen und dem Gehirn bewusst eine Entlastungspause zu geben. Drei einfache Beispiele:

    • Der Türrahmen-Anker: Jedes Mal, wenn Sie einen Raum betreten, kurz innehalten und sich fragen: Was ist hier jetzt wirklich wichtig?
    • Der Fenster-Anker: Vor einem Meeting das Fenster öffnen und für zwei Minuten stillstehen.
    • Der Atem-Anker: Vor wichtigen Entscheidungen oder Telefonaten dreimal bewusst ein- und ausatmen und dabei innerlich mitzählen.

    Zusätzlich können persönliche feste Tagesrituale Stabilität geben, auch wenn außen Chaos herrscht. Ein ruhiger Start in den Tag (z. B. das erste Getränk bewusst in Ruhe genießen) und ein klares Ende (Laptop schließen, drei Erfolge notieren) geben Orientierung.

    Ein Praxisbeispiel aus dem Unternehmertum

    Ein Unternehmer erzählte mir, dass er vor jedem Meeting sein Bürofenster öffnet und alle für zwei Minuten um Stille bittet. Anfangs fanden die Mitarbeitenden das befremdlich. Heute freuen sie sich regelrecht darauf: Die kleine Pause zum Durchatmen sorgt dafür, dass Meetings schneller auf den Punkt kommen und weniger erschöpfend sind.

    Gelassenheit wirkt ansteckend

    Stress bleibt selten unsichtbar. Wer gehetzt wirkt, beeinflusst damit die Stimmung im ganzen Team. Und umgekehrt: Wer Ruhe bewahrt, gibt auch anderen Orientierung. Gelebte Routinen bewirken mehr als nur persönliche Entlastung. Sie schaffen eine Unternehmenskultur, die allen hilft, besser mit Reizüberflutung umzugehen.

    Kleine Schritte mit großer Wirkung

    Gelassenheit entsteht nicht durch große Strategien oder heroische Kraftakte. Sie wächst durch kleine, konsequent gepflegte Gewohnheiten.

    Fragen Sie sich: Welcher dieser Anker könnte in Ihrem Alltag am besten funktionieren – im Büro, im Homeoffice oder unterwegs? Probieren Sie diese Woche einfach einen davon aus. Schon ein kleiner Anker kann eine große Insel der Ruhe schaffen.

    Über die Autorin

    Ulli Masztalerz ist Business- & Management-Coach sowie ADHS-Trainerin. Seit mehr als 25 Jahren begleitet sie Menschen und Unternehmen dabei, in turbulenten Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Veränderung, Stress, Überforderung und ADHS kennt sie aus drei Blickwinkeln: als Führungskraft, aus eigener Erfahrung und aus hunderten Gesprächen mit Coachees – viele davon auch Unternehmer:innen mit psychischen Belastungen.
    Ihr Ansatz: bodenständig, lösungsorientiert, humorvoll und immer auf kleine, sofort umsetzbare Schritte fokussiert, die spürbar mehr Gelassenheit ermöglichen.

    Kontakt:
    030 552 48 198 | 0160 844 9656 | u.masztalerz@gmail.com

  • Who is Who: Ina Möhler

    Who is Who: Ina Möhler

    Schnell. Diskret. Effektiv. Exklusives Coaching für Top-Entscheider:innen

    In einer Zeit, in der Märkte unberechenbarer und komplexer sind denn je, zählt nicht die Methode, sondern Ihre innere Klarheit. Führung auf höchstem Niveau ist keine Funktion, sondern eine Existenzform – sie fordert 24/7 Belastbarkeit, Fokus und Integrität.

    Viele Top-Führungskräfte sind fachlich herausragend, aber psychologisch am Limit. Wer in dieser Lage nur „funktioniert“, riskiert seine Wirksamkeit.

    Warum Ina Möhler?

    • Weil Führung keine Zeit für Experimente hat. Ihr Erfolg hängt von Entscheidungen ab, die sitzen: präzise und belastbar.
    • Weil Persönlichkeit der strategische Kern jeder Entscheidung ist: Rückgrat und emotionale Stabilität sind harte Wettbewerbsgrößen.
    • Weil Sie einen Sparringpartner brauchen, der widerspricht, wenn keiner widerspricht -und es nötig wäre.
    • Weil Verantwortung Verpflichtung ist. Ina Möhler stärkt Ihre Handlungsfähigkeit – 24/7, wenn´s zählt.
    • Weil Sie längst wissen: Führung ist kein Skill. Führung ist ein innerer Zustand.
    • Wer Ina Möhler bucht, versteht, warum es unausweichlich war.

    Ihr Wettbewerbsvorteil

    Ein Sparringpartner wie Ina Möhler ist kein Luxus, sondern ein Muss. In den entscheidenden Momenten, die über Erfolg oder Scheitern bestimmen, sorgt sie für Klarheit, Fokus und mentale Stärke – damit Sie nicht nur reagieren, sondern aktiv gestalten

    Was Sie gewinnen:

    • Entscheidungsstärke
    • Belastbare Präsenz
    • Integrität, auch unter Druck
    • Nachhaltige Selbstführung für dauerhafte Leistungsfähigkeit

    Für wen?

    Für Unternehmer: innen und Führungskräfte, die mehr wollen als nur kurzfristige Erfolge. Für Entscheider, die Verantwortung leben. Für alle, die wissen: Erfolg ist keine Frage von Methoden, sondern von Persönlichkeit.

    Ina Möhler in eigenen Worten:

    Ich bin kein Idealist. Ich wirke klug – und wer mir zuhört, erkennt, dass Führung Sprache ist, in der jeder Satz eine Haltung trägt.

    Kontakt

    ina.moehler@web.de
    Mobil: 017 15176504
    https://www.quietambition.de

  • Unternehmensbesuche mit der Ellen-Key-Schule – der Rückblick

    Unternehmensbesuche mit der Ellen-Key-Schule – der Rückblick

    Im September öffneten gleich fünf Berliner Unternehmen ihre Türen für die 9. Klassen der Ellen-Key-Schule aus Friedrichshain. Gemeinsam mit dem Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU) konnten die Jugendlichen Einblicke in die Praxis gewinnen, erste Kontakte in die Berufswelt knüpfen und sich ganz konkret mit Ausbildungsmöglichkeiten auseinandersetzen.

    Mit dem Schiff durch die Stadt – Stern und Kreisschiffahrt GmbH

    Den Auftakt machte die Stern und Kreisschiffahrt GmbH. Ausbildungsleiter und Binnenschiffer Martin Böll stand den Jugendlichen Rede und Antwort und schilderte anschaulich, wie vielfältig der Arbeitsalltag auf dem Wasser ist. Besonders beeindruckend war die gemeinsame Fahrt mit einem Fahrgastschiff von Treptow nach Berlin-Mitte. Theorie und Praxis griffen hier perfekt ineinander – und die Jugendlichen konnten hautnah erleben, was es bedeutet, Verantwortung auf einem Schiff zu übernehmen.

    Technik zum Anfassen – Siemens AG, Niederlassung Berlin/Brandenburg

    Hier öffnete uns die Lehrwerkstatt ihre Türen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen lebendigen Eindruck davon, wie technische Ausbildung bei einem internationalen Konzern funktioniert. Besonders wertvoll: der offene Austausch mit dual Studierenden, die aus erster Hand berichteten, wie sich Studium und Praxis verbinden lassen. Ein spannender „Funfact“ sorgte für Staunen: Siemens stellt längst keine Waschmaschinen mehr her – ein perfektes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, veraltete Vorstellungen zu hinterfragen.

    Chemie in Aktion – BASF Services Europe GmbH

    Bei der BASF Services Europe GmbH standen diesmal die Themen rund um Personal und Ausbildung im Mittelpunkt. Acht Auszubildende übernahmen die Rolle von Workshop-Leitenden und stellten den Jugendlichen in kleinen Übungen und Rechercheaufgaben verschiedene Facetten des Unternehmens vor. So bekamen die Teilnehmenden ein klares Bild von den vielfältigen Möglichkeiten, die sich bei BASF im Bereich Ausbildung und Karriere eröffnen. Den Abschluss bildete eine spannende Hausführung, bei der gezeigt wurde, wie moderne Arbeitsplätze in der Hauptstadt gestaltet sind und welche Rahmenbedingungen junge Talente dort erwarten.

    Gesundheit erleben – Charité Universitätsmedizin Berlin

    Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Charité, einem der größten Universitätsklinikum Europas. Hier erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie vielfältig die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im Gesundheitswesen sind – von medizinisch-technischen Berufen über Pflege bis hin zu administrativen Tätigkeiten. Besonders spannend war der direkte Austausch mit Auszubildenden, die von ihrem Alltag in einem so komplexen und bedeutenden Umfeld berichteten. Für viele wurde dabei deutlich: Gesundheit ist nicht nur ein Berufsfeld, sondern eine Berufung.

    Automobilkompetenz erleben – im Mercedes Benz Werk Berlin

    Den Abschluss bildete ein Besuch bei der Mercedes-Benz. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, welche Berufe hinter der Automobilproduktion stecken und wie stark Innovation und Tradition hier zusammenspielen. Auch hier standen Auszubildende Rede und Antwort – ein direkter Draht, der viele offene Fragen klären konnte und Inspiration für mögliche Praktika oder Ausbildungswege bot.

    Von Neugier zu Motivation – echte Orientierung, echte Erlebnisse

    Am Ende nahmen die Jugendlichen mehr mit als nur Informationen: Sie gewannen konkrete Ideen für ihre berufliche Zukunft, erlebten Arbeitswelten unmittelbar und konnten den Auszubildenden Fragen stellen, die sie wirklich bewegten. Gerade diese Mischung aus Orientierung, Erlebnis und direktem Austausch macht den Unterschied – und sorgt dafür, dass aus Neugier Motivation wird.

    Mehrwert für beide Seiten

    Für die Unternehmen boten die Tage die Chance, junge Talente für ihre Ausbildungsberufe zu begeistern, den eigenen Nachwuchsbedarf zu sichern und frühzeitig Kontakte zu potenziellen Praktikantinnen und Praktikanten zu knüpfen.

    Der FKU übernahm die Rolle des Vermittlers und Organisators: Wir haben die Ellen-Key-Schule mit den Unternehmen zusammengebracht, die Besuche vorbereitet und vor Ort begleitet.

    Gemeinsam Zukunft gestalten

    Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigen deutlich: Solche Unternehmensbesuche wirken – sie schaffen Orientierung, Motivation und Lust auf die Zukunft. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen, indem sie direkt mit interessierten Jugendlichen in Kontakt treten.

    👉 Unser Appell an alle Unternehmerinnen und Unternehmer: Nutzen Sie die Chance, junge Menschen für Ihr Unternehmen zu begeistern! Öffnen auch Sie Ihre Türen für Schulklassen – und sichern Sie sich damit nicht nur wertvolle Fachkräfte von morgen, sondern auch frische Perspektiven für Ihr Unternehmen.

  • Who is Who: Lebendige Stadtgärtnerei

    Who is Who: Lebendige Stadtgärtnerei

    Die Lebendige Stadtgärtnerei ist ein einzigartiges urbanes Naturprojekt im Herzen von Berlin-Friedrichshain – Sie verbindet Gärtnerei, Bildungsort, Begegnungsraum und soziale Projekte – ein Ort, an dem Biodiversität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft erlebbar werden.

    Einladung zur Kooperation

    FKU-Mitglieder sind herzlich eingeladen, unsere Gärtnerei zu besuchen und gemeinsam mit uns Projekte für ein grünes, lebenswertes Friedrichshain-Kreuzberg umzusetzen.

    Standort & Hintergrund

    • Zentral gelegen, direkt neben dem Wasserturm am Ostkreuz (Markgrafendamm / Ecke Hauptstraße)
    • Gegründet von Lothar Zech und Dunja Schuh – erfahrene Experten im Garten- und Landschaftsbau
    • Mitglied im Naturgarten e.V. und ausgezeichnet bei mehreren Nachhaltigkeitswettbewerben

    Angebot & Atmosphäre

    • Naturgarten mit heimischen Wildstauden und einer schönen Bio-Kräuterauswahl
    • Naturgarten-Café als ruhiger Treffpunkt mit regionaler Getränkeauswahl und Kräutertees, die frisch geschnitten werden. Kaffee von einer kleinen Rösterei Gleich um die Ecke…
    • hausgemachte Blechkuchen / auch vegan
    • Bücherregal mit Fachliteratur rund um Naturgärten und Biodiversität

    Workshops & Bildung

    Die Gärtnerei versteht sich auch als Lernort für Umweltbildung. Wir bieten Workshops und Kurse für verschiedene Zielgruppen, z. B.:

    • Bau von biodiversen Elementen wie Benjes-Hecken, Sandarium, Käferkeller, stehendes Totholz …
    • Balkonbegrünung und Trockenmauerbau
    • Einführung in den Naturgarten
    • Schulische und außerschulische Programme für Kinder und Jugendliche

    Gemeinschaft & Nachhaltigkeit

    • Patenschaftsprojekte mit Unternehmen zur naturnahen Stadtgestaltung
    • Arbeits- und Praktikumsplätze sowie Wiedereingliederungsprojekte

    Entwicklung & Vision

    Aus einer Industriebrache entstand ein blühender Naturgarten. Unser Ziel ist es, einen Ort der Begegnung und der ökologischen Vielfalt zu schaffen – ein Modellprojekt für nachhaltiges urbanes Leben.

    Öffnungszeiten & Kontakt

    Öffnungszeiten:
    April bis Oktober: Do–Fr 14–19 Uhr, Sa–So 11–19 Uhr
    November & Dezember: Fr–So 11–19 Uhr

    Kontakt:
    Lothar & Dunja Zech
    Telefon: +49 151 70578529
    E-Mail: info@lebendige-stadtgaertnerei.de

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