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Kategorie: Aktuelles

  • Rückblick: 1 m² – Kleine Fläche, große Wirkung

    Rückblick: 1 m² – Kleine Fläche, große Wirkung

    Am 5.September lud der FKU gemeinsam mit dem Berliner Bündnis für Biodiversität in das NIRGENDWO, Umweltbildungszentrum und Kulturort, ein. Rund 40 Unternehmer*innen aus der Region waren dabei, darunter viele Mitglieder des Bündnisses für Biodiversität und FKU-Mitglieder. Sie erlebten praktisch, wie Betriebe selbst auf kleinster Fläche einen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten können und profitierten auch von Ideen für spannende neue Kooperationen.

    Gemeinsam für Biodiversität

    Als Unterstützer des Berliner Bündnisses für Biodiversität freut sich der FKU, aktiv an der Entwicklung dieses wichtigen Vorreiter-Netzwerks mitzuwirken. Das Bündnis geht aus dem Projekt Unternehmen Biologische Vielfalt der DIHK Service GmbH hervor – es ist bundesweit das erste seiner Art. Die IHK Berlin übernimmt hierbei die Rolle eines regionalen Netzwerk- und Ansprechpartners, um insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. Ziel ist es, im gemeinsamen Austausch Wege zu finden, wie Biodiversität entlang aller Produktionsschritte berücksichtigt werden kann.

    Nach einer gemeinsamen Begrüßung durch die Partner stellten das Bündnis, der FKU und das NIRGENDWO aktuelle Projekte, neue Mitglieder sowie gemeinsame Zielsetzungen vor. Ein geführter Rundgang über das Gelände machte anschaulich, wie sich ökologische Ansätze in der Praxis umgesetzt lassen – vom nachhaltigen Flächenmanagement bis zu innovativen Lieferkettenlösungen. Damit erfuhren die Teilnehmenden eindrucksvoll, wie Betriebe das Thema Biodiversität im unternehmerischen Handeln integrieren – Schritt für Schritt, ressourcenschonend und mit Mehrwert für das ganze Team.

    „Biodiversität ist kein Randthema, sondern zentraler Wirtschaftsfaktor: Intakte Ökosysteme sichern Rohstoffe, stabilisieren Lieferketten und schaffen Resilienz für Märkte und Unternehmen. Umso wichtiger ist es, Biodiversität konsequent zu schützen und in jede wirtschaftliche Entscheidung einzubeziehen.“

    – Sarah Nock, Geschäftsführerin des NIRGENDWO

    Kleine Flächen, große Wirkung

    Im praktischen Teil entstand eine ökologische Insel auf nur 1 m² Fläche – eine kleine, symbolträchtige Maßnahme, die eindrucksvoll verdeutlichte, wie auch begrenzte Ressourcen zur Entfaltung von Vielfalt beitragen können. Viele Gäste nahmen die Anregung mit, ähnliche Ideen im eigenen Unternehmensumfeld umzusetzen.

    Zum Ausklang lud die legendäre Sensatonics-Bar mit eigens kreierten Kräuter-Cocktails – auch alkoholfrei – zum Verweilen ein. In entspannter Atmosphäre nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und neue Kooperationen anzudenken.

  • Nachhaltige Lieferkette & Green Claims im KMU: Erste Schritte

    Nachhaltige Lieferkette & Green Claims im KMU: Erste Schritte

    In der Blogserie „Nachhaltigkeit leicht gemacht“ gibt es praxisorientierte Tipps und Strategien, um nachhaltige Maßnahmen erfolgreich im Unternehmen umzusetzen. Jeder Beitrag bietet leicht verständliche Anleitungen, konkrete Beispiele und hilfreiche Vorlagen, die nicht nur dabei helfen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, sondern auch die gesetzlichen Berichtspflichten effizient zu erfüllen und gleichzeitig die Unternehmenskultur zu stärken.

    Einführung

    Nachhaltigkeit ist heute unverzichtbar für Unternehmen, die langfristig resilient und wettbewerbsfähig bleiben wollen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gewinnt die nachhaltige Gestaltung der Lieferkette zunehmend an Bedeutung. Lieferketten verursachen häufig die größten Umwelteinflüsse und sozialen Risiken, gleichzeitig gestaltet sich Transparenz hier oft schwierig. Wie gelingt der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette? Was sollten KMU dabei beachten, um Greenwashing zu vermeiden und echte ökologische, sowie soziale Verbesserungen zu erzielen?

    Zahlen und Fakten

    Weltweit haben nur etwa 15% der Unternehmen volle Transparenz über ihre Lieferketten, obwohl rund 450 Millionen Menschen in diesen Netzwerken arbeiten. Rund 85% der Führungskräfte erwarten, dass gesetzliche Vorgaben die nachhaltige Gestaltung der Lieferkette beschleunigen. Auch KMU spüren diesen Wandel, da Geschäftspartner zunehmend Nachweise entlang der Lieferkette fordern, um Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten.

    Im ausführlichen Beitrag findest du detailliertere Informationen und viele hilfreiche, weiterführenden Links & Quellen: https://sarahnock.de/nachhaltigkeit-to-go-nachhaltige-lieferkette-kmu

    Warum eine nachhaltige Lieferkette so wichtig ist

    Die Lieferkette umfasst alle Produktions- und Transportstufen bis zum Kunden. Je komplexer die Lieferkette, desto größer sind der Einfluss auf Klima, Biodiversität und soziale Bedingungen. KMUs sollten Nachhaltigkeit nicht als Zusatz, sondern als zentrale Chance betrachten, um Risiken zu vermeiden und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Auch wenn KMUs oft noch nicht gesetzlich berichtspflichtig sind, fordern viele Stakeholder bereits konkrete Nachhaltigkeitsnachweise.

    Die neue Green Claims Richtlinie – worum geht’s?

    Die EU plant die Green Claims Directive, die Unternehmen verpflichtet, Umweltversprechen wissenschaftlich zu belegen und transparent zu kommunizieren, um Greenwashing zu verhindern. Diese Regeln könnten ab 2027 gelten und betreffen auch KMU. Bereits heute müssen umweltbezogene Aussagen klar, belegbar und nachvollziehbar sein.

    Green Claims und Greenwashing: Typische Fallen vermeiden

    Greenwashing entsteht, wenn Unternehmen bei ihren Nachhaltigkeitsleistungen übertreiben oder unbewiesene Behauptungen aufstellen. Typische Anzeichen sind:

    •  Vage und nicht belegbare Umweltversprechen
    • Leuchtturm-Produkte mit undurchsichtiger Lieferkette
    • Eigene Siegel ohne externe Prüfungen
    • Fehlende Transparenz zu Lieferanten und Produktionsbedingungen

    Die Vermeidung dieser Fallen schützt Glaubwürdigkeit und rechtliche Sicherheit.

    Praktische Tipps: Die drei Prinzipien nachhaltiger Lieferketten

    KMU sollten die ökologische Prioritätenfolge beachten:

    • Vermeiden: Emissionen und Abfälle durch bewussten Einkauf und langlebige Produkte minimieren
    • Reduzieren: Verbrauch und Belastungen weiter senken, z.B. durch Energieeinsparung
    • Kompensieren: Restliche Auswirkungen durch z.B. CO₂-Kompensation ausgleichen

    Je transparenter und kürzer die Lieferkette, desto nachhaltiger das Unternehmen.

    Vorteile nachhaltiger Lieferketten

    Die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende lassen sich wie folgt zusammenfassen:

    Für das Unternehmen:

    • Kosten sparen durch effizienteren Ressourceneinsatz und optimierte Prozesse
    • Risiken minimieren, z.B. durch Lieferantenaudits und Diversifikation
    • Wettbewerbsvorteile durch positive Reputation und Innovation
    • Gesetzliche Vorgaben erfüllen, etwa im Rahmen des Lieferkettengesetzes

    Für Mitarbeitende:

    • Bessere Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz in der gesamten Lieferkette
    • Höhere Arbeitsplatzsicherheit durch stabilere Geschäftsbeziehungen
    • Sinnstiftung und Motivation durch nachhaltige Unternehmenswerte
    • Förderung einer positiven Unternehmenskultur

    Konkrete Umsetzungs-Schritte für eine nachhaltige Lieferkette in KMUs

    Transparenz schaffen

    Maßnahme: alle Lieferanten und Rohstoffquellen des Unternehmens erfassen.

    Wesentlichkeit analysieren

    Maßnahme: Fokus auf die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen legen, die durch das eigene unternehmerische handeln maßgeblich beeinflusst werden.

    Nachhaltigkeitskriterien definieren

    Maßnahme: Eigene, messbare Umwelt- und Sozialstandards setzen, z.B. mit Hilfe etablierten Zertifikate oder Berichtsformaten (DNK, Blauer Engel etc.).

    Kommunikation und Nachweis:

    Maßnahme: Wissenschaftlich belegbare Nachhaltigkeitsversprechen in der Lieferkette priorisieren und ggf. für eigene Kommunikation nutzen.

    Lieferanten einbinden:

    Maßnahme: Berichte und Audits anstoßen, gemeinsam Prozesse verbessern.

    Warum jetzt starten?

    Auch wenn viele Berichtspflichten erst in den kommenden Jahren gelten, reagieren einige, meist größere Geschäftspartner bereits heute mit Nachfragen. Ein früher Einstieg reduziert Risiken, erschließt Einsparpotenziale und fördert eine nachhaltige Unternehmenskultur.

    Fazit

    Der Start in eine nachhaltige Lieferkette ist gerade für KMU herausfordernd, aber machbar und wichtig. Mit Transparenz, klaren Kriterien und dem Vermeiden von Greenwashing legen Sie den Grundstein für ökologische und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.

    Im ausführlichen Beitrag findest du detailliertere Informationen und viele hilfreiche, weiterführenden Links & Quellen: https://sarahnock.de/nachhaltigkeit-to-go-nachhaltige-lieferkette-kmu

    Autorin

    Sarah Nock
    www.sarahnock.de

  • Rückschau: Premiere der rbb-Doku „Schwarze Heidi“

    Rückschau: Premiere der rbb-Doku „Schwarze Heidi“

    Ein Abend zwischen Kino, Kulinarik und großer Bühne

    Film, Genuss und Networking – genau diese Mischung erlebten wir als FKU-Team am vergangenen Dienstag. Anlass war die Premiere der neuen rbb-Dokumentation über FKU-Mitglied Jeniffer Morland, besser bekannt als „Schwarze Heidi“. Im Kino „Neue Zukunft“ wurde ihre Geschichte lebendig: eine Frau, die zwischen Comedy, Gastronomie und persönlichen Umbrüchen ihren ganz eigenen Weg geht. Offen, mutig und inspirierend – der Film hat uns tief beeindruckt und gezeigt, wie eng Unternehmertum, Kreativität und persönliche Entscheidungen verwoben sind.

    Exklusive Premieren-Feier in der Fondue Hütte

    Nach der Vorführung ging es direkt weiter – in Jennys legendäre Fondue Hütte hinter dem Ostkreuz, die an diesem Abend zur Afterparty-Location wurde. Dort wartete ein köstliches Burger-Buffet (Jennys Lieblingsessen!) mit feinem Schweizer Wein. Auf der Terrasse, umgeben von blühenden Oleandern, entstand eine fast mediterrane Stimmung – entspannt, familiär und zugleich voller Energie. Freund*innen, Familie und viele spannende Kontakte kamen zusammen: eine perfekte Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken.

    Von Kopf bis Fuß auf Käse eingestellt

    Der Abend hatte noch mehr zu bieten: Eine Live-Band sorgte für gute Stimmung – und Jenny selbst griff zum Mikrofon. Ihr humorvoll umgedichteter Marlene-Dietrich-Klassiker „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Käse eingestellt“ brachte das Publikum zum Lachen und verlieh der Premiere ihre ganz persönliche Note. Ein Moment, der die Einzigartigkeit von Jenny und ihrer Fondue Hütte auf den Punkt bringt.

    Danke Jeniffer für die Einladung – die Doku hat uns spannende Einblicke in Dein Leben gewährt und die Premierenfeier hat großen Spaß gemacht!

    Ausblick: Wirtschaftsdinner in der Fondue Hütte

    Wir freuen uns schon jetzt auf das Wiedersehen: Am 2. Oktober 2025 ab 18 Uhr ist die Fondue Hütte die Location des Wirtschaftsdinners Friedrichshain-Kreuzberg. Alles, was diesen Ort so besonders macht – echtes Schweizer Käsefondue, guter Wein, herzliche Gastfreundschaft und ein Hauch alpines Lebensgefühl – wird an diesem Abend auf Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer warten. Schon jetzt ist klar: Das wird eines der Highlights des Jahres!

  • Mit optimierter Außenbeleuchtung Biodiversität schützen und Kosten sparen

    Mit optimierter Außenbeleuchtung Biodiversität schützen und Kosten sparen

    In der Blogserie „Nachhaltigkeit leicht gemacht“ gibt es praxisorientierte Tipps und Strategien, um nachhaltige Maßnahmen erfolgreich im Unternehmen umzusetzen. Jeder Beitrag bietet leicht verständliche Anleitungen, konkrete Beispiele und hilfreiche Vorlagen, die nicht nur dabei helfen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, sondern auch die gesetzlichen Berichtspflichten effizient zu erfüllen und gleichzeitig die Unternehmenskultur zu stärken.

    Einführung

    Außenbeleuchtung schafft leider nicht nur Sicherheit und Orientierung: Sie hat auch einen erheblichen Einfluss auf die lokale Flora und Fauna, insbesondere auf nachtaktive Tiere wie Insekten, Fledermäuse, Vögel und Kleintiere. Für Unternehmen bietet daher eine optimierte und nachhaltige Lichtgestaltung zugleich mehrere Vorteile: Sie schützt lokale Arten, spart Energie und Betriebskosten und stärkt das positive Image. Gesetzliche Vorgaben zur Lichtemission und Energieeffizienz machen eine nachhaltige Außenbeleuchtung zudem zunehmend zur Pflicht.

    Vorteile einer optimierten, nachhaltigen Außenbeleuchtung

    Die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende lassen sich wie folgt zusammenfassen:

    Für Unternehmen

    • Kostenersparnis: Moderne LED-Technik und intelligente Steuerungssysteme reduzieren den Stromverbrauch und damit die Betriebskosten deutlich, oft um mindestens 50%.
    • Schutz der Biodiversität: Durch den Einsatz von warmweißem Licht mit niedrigem Blauanteil werden nachtaktive Tiere weniger gestört, was den Lebensraum schont und die Biodiversität fördert.
    • Gesetzeskonformität: Unternehmen erfüllen leichter gesetzliche Anforderungen zur Lichtemission und Energieeffizienz.
    • Verbessertes Image: Umweltfreundliche Beleuchtung signalisiert Nachhaltigkeitsengagement, stärkt die Arbeitgebermarke und verbessert die Reputation gegenüber Kund:innen und Partnern.

    Für Mitarbeitende

    • Sensibilisierung: Eine nachhaltige Beleuchtung fördert das Umweltbewusstsein am Arbeitsplatz und motiviert durch sichtbare Umweltschutzmaßnahmen.
    • Sicherheitsverbesserung: Warmweißes, blendfreies Licht mit intelligenten Sensoren sorgt für sichere, gut ausgeleuchtete Wege und Parkplätze ohne unangenehme Blendwirkung.

    Diese Vorteile bieten eine Win-Win-Situation, in der Natur- und Umweltschutz mit wirtschaftlichen und sozialen Aspekten verbunden werden.

    Ausführliche Infos mit Quellen zu allen Punkten findest Du hier im ausführlichen Beitrag: https://sarahnock.de/nachhaltigkeit-aussenbeleuchtung-biodiversitaet

    Konkrete Maßnahmen für eine nachhaltige Außenbeleuchtung

    Warmweiße/amberfarbene LEDs einsetzen

    Maßnahme: Lichtquellen mit geringer Farbtemperatur (<2700K) und wenig Blauanteil bevorzugen, um die Tierwelt weniger zu stören.

    Licht gezielt ausrichten

    Maßnahme: Beleuchtung nur an notwendigen Stellen einsetzen, mit Lampenabdeckungen Streulicht vermeiden, Licht nicht in Pflanzen oder Bäume, Sträucher und Hecken strahlen lassen.

    Intelligente Steuerungen installieren

    Maßnahme: Bewegungsmelder und Zeitsteuerungen sorgen für Licht nur bei Bedarf. So lassen sich Kosten reduzieren.

    Regelmäßige Wartung

    Maßnahme: Defekte Leuchten ersetzen und alte Leuchten modernisieren.

    Bewusstsein fördern

    Maßnahme: Mitarbeitende z.B. mit einem Informationsschild vor Ort informieren und in nachhaltige Lichtkonzepte einbinden.

    Schritt-für-Schritt Umsetzungstipps

    • Ist-Zustand analysieren: Lichtquellen, Leuchtmittel, Zeiten und Lichtausrichtung dokumentieren und analysieren.
    • Relevante Bereiche identifizieren: Unterscheidung zwischen notwendiger und verzichtbarer Beleuchtung.
    • Maßnahmen priorisieren: Schnell wirkende, kostenarme Verbesserungen zuerst umsetzen. Langfristige Optimierungspotentiale anstoßen.
    • Verantwortlichkeiten klären: Zuständigkeiten für Umstellung und Wartung definieren
    • Kommunikation & Kontrolle: Fortschritte transparent dokumentieren und das Team informieren.
    • Dokumentation des Fortschritts: Halte Ziele und Maßnahmen fest und dokumentiere die Umsetzung sowie die erzielten Einsparungen.

    Tipp für Nachhaltigkeits-Reportings und -Berichte

    Unternehmen können den reduzierten Stromverbrauch, CO₂-Einsparungen, den Anteil präsenzgesteuerter Leuchten und den Einsatz von warmweißem Licht im Bericht transparent darstellen. Zudem belegen alle Maßnahmen auch gleichzeitig Erfolge zum Schutze der lokalen Biodiversität.

    Fazit

    Eine nachhaltige Außenbeleuchtung fördert den Schutz der Biodiversität, spart Energie und Kosten und verbessert das Unternehmensimage. Bereits kleine, sehr kostengünstige, technische und organisatorische Veränderungen bringen Vorteile für Natur, Mitarbeitende und Betrieb.

    Im ausführlichen Beitrag findest du detailliertere Informationen und viele hilfreiche, weiterführenden Links & Quellen: https://sarahnock.de/nachhaltigkeit-aussenbeleuchtung-biodiversitaet

    Meine persönliche Erfahrung

    Wir haben vor einigen Jahren unsere Außenleuchten gezielt nach unten ausgerichtet und verwenden seitliche Blenden, um Streulicht zu minimieren. Alle Lampen wurden auf warmweißes oder orangenes Licht umgestellt; günstige Farbfolien wurden genutzt, um Kosten zu sparen. Bei Leuchten, die nachts aus Sicherheitsgründen angeschaltet bleiben müssen, wurde zusätzlich die Ausrichtung optimiert. Wir haben insgesamt auf LED-Technik umgerüstet. Durch diese Maßnahmen konnten wir einen spürbaren Beitrag zum Schutz der Biodiversität leisten und Verbesserungen in der lokalen Tierwelt beobachten. Dank Nachtsicht-Kameras können wir ein erhöhtes nächtliches Tierleben feststellen und dokumentieren. Igel, Fuchs und Co. sind regelmäßig zu sehen. Auch die Anzahl Nachtfalter hat spürbar zugenommen.

    Autorin: Sarah Nock www.sarahnock.de

  • Rückschau: Sommerfest für die Berliner Wirtschaft – netzwerken mit Mehrwert

    Rückschau: Sommerfest für die Berliner Wirtschaft – netzwerken mit Mehrwert

    Gute Gespräche & unternehmerischer Austausch im Fokus

    Wann ist ein Netzwerkevent für Unternehmerinnen und Unternehmer wirklich gelungen? Für das Sommerfest der Berliner Wirtschaft lässt sich als Antwort gleich ein Bündel von Faktoren nennen:
    Mit dem Pier36eins eine grüne Eventlocation direkt am Ufer der Dahme, die sich ein bisschen wie eine kleine erholsame Auszeit anfühlt. Gut gelaunte Gäste, die offen sind für Gespräche über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg, kühle Getränke, ein umsichtiger Service, der das positive Netzwerkerlebnis noch abrundet. Das Sahnehäubchen sind dann die vielen Teilnehmerinnen, die sich nach der Veranstaltung mit Worten wie „Wir haben so viele spannende Gespräche geführt und neue Unternehmen kennengelernt, hat Spaß gemacht“ oder „Schön war’s, gerne sind wir beim nächsten Mal wieder dabei!“ verabschieden.

    Auf dem Sommerfest im Pier36eins trafen sich Entscheider*innen und Wirtschaftsakteur*innen aus der Region, hier ließ sich beobachten, wie wertvoll und wichtig der persönliche unternehmerische Austausch ist. Über 100 Berliner Entscheider*innen waren dabei und nutzten die Chance, neue Kontakte zu knüpfen, Ideen weiterzuentwickeln und Kooperationen anzustoßen – in einer Atmosphäre, die maritimes Flair und entspanntes Miteinander perfekt vereinte.

    Frank Hüpperling, FKU-Vorstandsmitglied, und Udo Strenge, Vorstand des IMW e.V., eröffneten in einer kurzen Ansprache das gemeinsame Event, das seit vielen Jahren ein Impulsgeber für den Ausbau des eigenen Netzwerks ist.

    Gastgeber mit sozialer Verantwortung

    Wichtig zu wissen: Die Eventlocation Pier36eins ist ein Standort der Union Sozialer Einrichtungen (USE gGmbH), einem Unternehmen, das sich bereits seit 17 Jahren als FKU-Mitglied engagiert. Geschäftsführer Andreas Sperlich gab dabei auf der Bühne einen kurzen Einblick zur Arbeit der USE gGmbH. Sie setzt mit ihrem Engagement für Inklusion ein starkes Zeichen für verantwortungsvolles Unternehmertum.

    Handwerkskunst – lieben wir!

    Beim Rundgang durch die Bootsbauwerkstatt kamen Bootsliebhaber*innen auf ihre Kosten, denn echte Schätze erwarteten uns. Der Programmpunkt stieß auf große Begeisterung. Als Bonus gab es klug designtes Holzspielzeug und -Mobiliar zu entdecken, welches ebenfalls in den Werkstätten der USE gGmbH entwickelt und hergestellt wird.

    Persönliche Begegnungen für die Berliner Wirtschaft

    Die Kombination aus inspirierenden Gesprächen, maritimem Flair und kulinarischem Genuss hat erneut gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Berliner Wirtschaft sind.

    Ein großes Dankeschön an alle, die zum Erfolg des Sommerfests für die Berliner Wirtschaft beigetragen haben: den teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmern, dem aufmerksamen Service-Team des Pier36eins, unserem FKU-Mitglied Union Sozialer Einrichtungen gGmbH für das Engagement und die Gastfreundschaft, an Sabrina Wagner, Fotografin für authentische Businessportraits, personal branding und visuelles Foto-Videomarketing für die tollen Fotos und last but not least an die für dieses Jahr zuständige Wettergöttin, die die Bestellung „Bitte keinen Regen“ sehr ernst genommen hat 😊.

  • Jetzt kostenfreie Einstiegsberatung sichern – für eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie

    Jetzt kostenfreie Einstiegsberatung sichern – für eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie

    Nachhaltiges Wirtschaften bietet zahlreiche Vorteile: Es stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, erhöht die Resilienz gegenüber Krisen, verbessert das Image und hilft dabei, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden.

    Mit der kostenfreien Einstiegsberatung von nawi.berlin – Die Navigation für nachhaltiges Wirtschaften in Berlin erhalten Berliner Unternehmen und Start-ups individuelle Unterstützung beim Einstieg in nachhaltiges Wirtschaften – praxisnah, niederschwellig und auf die jeweilige Ausgangslage zugeschnitten.

    Jetzt mehr erfahren und Termin vereinbaren: Mit uns nachhaltig werden – nawi.berlin

    Über nawi.berlin

    nawi.berlin – Die Navigation für nachhaltiges Wirtschaften – ist die zentrale Anlaufstelle für Berliner Unternehmen, die ihre Geschäftspraktiken zukunftsfähig gestalten möchten.

    Die Initiative bietet ein Online-Portal, individuelle Einstiegsberatungen und vermittelt praxisnahe Erfolgsbeispiele. Damit unterstützt nawi.berlin Unternehmen bei ihrer nachhaltigen Modernisierung und hilft Start-ups bei einer zukunftsfähigen Ausrichtung.

    nawi.berlin bündelt Wissen, verweist auf Unterstützungsangebote, vernetzt Wirtschaftsakteure und steht bei allen Fragen zum nachhaltigen Wirtschaften zur Verfügung. So entstehen gewinnbringende Synergien für einen starken Wirtschaftsstandort Berlin.

    Das Projekt wird vom Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) und der Impact Hub Berlin GmbH umgesetzt und von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert.

    Informations-Flyer

  • Außerschulische Lernorte: Drei Jahre Praxis, 380 Schüler*innen, 40 Lernorte, über 4.400 Begegnungen

    Außerschulische Lernorte: Drei Jahre Praxis, 380 Schüler*innen, 40 Lernorte, über 4.400 Begegnungen

    Seit 2022 besteht das Bildungsprojekt Außerschulische Lernorte (ASL) als Kooperation zwischen dem Quartiersmanagement Pankstraße, der Herbert-Hoover-Schule und dem Projektträger FKU (Friedrichshain-Kreuzberger-Unternehmerverein e.V.). Gemeinsam mit Lehrer*innen und den teilnehmenden Unternehmen wurde letzte Woche der erfolgreiche Abschluss des Schuljahres gefeiert – und die Verlängerung bis 2027.

    Mehr erfahren Sie in diesem spannenden Bericht auf des Seiten des Quartiersmanagements Pankstraße

    Das Projekt „Außerschulische Lernorte“ wurde initiiert vom Quartiersmanagement Pankstraße und wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.

  • Ihre Bühne für 12 Monate: Werden Sie Jahressponsor beim FKU

    Ihre Bühne für 12 Monate: Werden Sie Jahressponsor beim FKU

    Sie wollen sichtbar sein, relevant bleiben und neue Geschäftschancen nutzen? Dann ist die Jahres-Sponsorenschaft beim Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU) Ihre Bühne – mitten im Herzen der Berliner Wirtschaft.

    Mit Ihrer Sponsorenschaft sichern Sie sich:

    • Präsenz bei Entscheiderinnen und Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung – online und bei über 40 FKU-Veranstaltungen im Jahr.
    • Wirksamer Zugang zu unternehmerischen Kontakten – darunter über 2.000 Teilnehmende bei Netzwerkveranstaltungen und rund 125.000 E-Mail-Kontakte.
    • Einen direkten Draht zu wirtschaftsnahen Akteur*innen und politischen Multiplikatoren in Berlin.
    • Imagegewinn durch regionale Verankerung und unternehmerisches Engagement.
    • Ein starkes Netzwerk – lokal, strategisch, verbindlich.

    Ob als klassischer Einstieg, als Business-Sponsor mit gezielter Sichtbarkeit oder als exklusiver Hauptsponsor mit Top-Platzierung – Sie entscheiden, welches Paket zu Ihren Zielen passt. Das Sponsoring startet flexibel zu Ihrem Wunschtermin und läuft für volle 12 Monate.

    Jetzt ist der richtige Moment: Setzen Sie ein klares Zeichen für Ihr Unternehmen – und für die Region. Machen Sie den Unterschied. Stärken Sie Ihre Marke, Ihr Netzwerk, Ihre Position.

    Jetzt Sponsor werden – und 12 Monate Sichtbarkeit sichern! Schreiben Sie uns noch heute oder greifen Sie zum Hörer: 01578 7618352 | hruby@fku.berlin

    Entdecken Sie in einem kurzen Gespräch, welches Sponsoring-Paket perfekt zu Ihrem Unternehmen passt.

    Die Pakete im Überblick

    Rückmeldung

  • Nah dran, vernetzt & engagiert: Der FKU unterwegs bei Berliner Unternehmen

    Nah dran, vernetzt & engagiert: Der FKU unterwegs bei Berliner Unternehmen

    Der FKU zeigt, was ein lebendiges Wirtschaftsnetzwerk ausmacht: regelmäßiger Austausch, gelebte Partnerschaften und echte Nähe zur lokalen Unternehmenslandschaft. Gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann und der Leiterin der Wirtschaftsförderung Kathrin Klisch des Bezirks besucht der FKU regelmäßig Betriebe im Bezirk – mit dem Ziel, Herausforderungen direkt zu erkennen, Lösungen gemeinsam zu entwickeln und den Standort Friedrichshain-Kreuzberg wirtschaftlich weiter zu stärken.

    Diese Besuche sind weit mehr als Höflichkeitsfloskeln: Sie sind Ausdruck eines aktiven Netzwerks, das sich für unternehmerische Belange im Bezirk einsetzt. Die Gespräche vor Ort bieten Raum für konkrete Anliegen, aber auch für die Würdigung von Innovation, Unternehmergeist und lokalem Engagement.

    Vielfalt der Wirtschaft – Vielfalt der Themen

    In den vergangenen Wochen standen vier ganz unterschiedliche Unternehmen im Fokus – und damit auch drei spannende Facetten unseres Wirtschaftsstandorts:

    Kino Intimes

    Am traditionsreichen Standort in der Boxhagener Straße empfing Manuel Godehardt, Betreiber und Manager des Kinos, die Delegation. Seit über 100 Jahren ein kultureller Fixpunkt in Friedrichshain, steht das Kino Intimes heute für ein kreatives, unabhängiges Filmprogramm und eine starke Nachbarschaftsbindung.
    Das Gespräch thematisierte unter anderem die besonderen Herausforderungen kleiner Kinos sowie das gemeinsame Engagement für den Erhalt lebendiger Kiezkultur – ganz im Sinne urbaner Vielfalt.

    Skatehalle Berlin & Drop In e.V.

    Auf dem RAW-Gelände in der Revaler Straße begrüßten Joest Schmidt (Geschäftsführer der Skatehalle Berlin) und Kristina Werth (pädagogische Leitung bei Drop In e.V.) die Besucher*innen.
    Die Skatehalle ist nicht nur ein Sportzentrum – sie ist Olympiastützpunkt, Jugendtreffpunkt und Bildungsort zugleich. Besonders die vielfältige Arbeit von Drop In e.V. mit Kunst-, Musik- und Bildungsangeboten beeindruckte. Hier entsteht ein kreativer Raum, in dem Sport zur Brücke für gesellschaftliche Teilhabe wird.

    DEMECAN

    Im Reichenberger Kiez stellte Dr. Constantin von der Groeben, Geschäftsführer von DEMECAN, das Unternehmen vor.
    DEMECAN ist Deutschlands größter Produzent für medizinisches Cannabis – mit Produktionsstandort in Sachsen, aber zentralem Verwaltungssitz in Kreuzberg. Über 120 Mitarbeitende und ein stark wachsender Markt zeigen: Der Bezirk ist auch Standort für innovative Schlüsselbranchen mit Zukunft.

    Kadó – Der Lakritzladen

    Ein echtes Original besuchte das Team mit Ilse Böge, Inhaberin von Kadó, dem ersten Lakritzfachgeschäft Deutschlands.
    Seit 1997 verkauft sie über 500 Sorten Lakritz aus aller Welt – mittlerweile im Ladengeschäft in der Graefestraße. Der Verkauf erfolgt charmant direkt über eine kleine Klappe neben dem Schaufenster.
    Was als Marktstand begann, ist heute ein deutschlandweit bekanntes Spezialitätengeschäft und Sinnbild für liebevoll geführten Kiezhandel mit Charakter.

    Der FKU als starke Verbindung zwischen Wirtschaft und Verwaltung

    Diese Unternehmensbesuche machen eines deutlich: Der FKU ist mehr als ein Unternehmerverein – er ist Vernetzer, Vermittler und Stimme der lokalen Wirtschaft. Durch die enge Kooperation mit der Verwaltung entstehen direkte Dialogformate, die greifbare Wirkung zeigen – für Unternehmen jeder Größe und Branche.

    Ihr Unternehmen möchte auch Teil dieses Netzwerks werden?
    Dann laden wir Sie herzlich ein: Kommen Sie mit uns ins Gespräch, stellen Sie Ihr Unternehmen vor und lassen Sie uns gemeinsam Perspektiven für die Wirtschaft in Friedrichshain-Kreuzberg gestalten!

    Kontakt: info@fku.berlin | www.fku.berlin

    [Fotos: Pressestelle BA FK]

  • Rückschau: Bezirksübergreifend Netzwerken mit Gewinn

    Rückschau: Bezirksübergreifend Netzwerken mit Gewinn

    So war das gemeinsame Netzwerkevent von FKU, UNP und Moabit

    Der Netzwerkabend wurde seinem Namen mehr als gerecht: Unternehmerinnen und Unternehmer aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Moabit trafen sich zum ersten gemeinsamen Sommer-Netzwerktreffen der drei Wirtschaftsnetzwerke – und nutzten die Gelegenheit intensiv.

    Ein lebendiger Sommerabend zum Netzwerken

    Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Netzwerkabend“ luden Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU), Unternehmensnetzwerk Pankow (UNP) und Unternehmensnetzwerk Moabit am 8. Juli rund 80 Gäste in den stimmungsvollen Innenhof der KulturBrauerei ein. Ein besonderer Dank gilt Thomas Zimmermann und Daniela Baum von der vor Ort ansässigen Plan B gGmbH, die ganz wunderbare Gastgebende waren!

    Bei bestem Sommerwetter, Grillbuffet, kühlen Getränken und guter Gesellschaft entstanden neue Kontakte und wurden bestehende Geschäftsbeziehungen vertieft. Das Ziel: den Austausch und die Zusammenarbeit über die Grenzen einzelner Berliner Bezirke hinweg stärken. Der Abend schuf dafür den passenden Rahmen – persönlich, offen und inspirierend.

    Starke Stimmen für ein starkes Netzwerk

    Detlef Heinze (FKU), Martha Kaufmann (UNP) und Anja Scheunemann (Moabit) begrüßten die Anwesenden herzlich. Martha Kaufmann hob hervor, wie wichtig gegenseitige Unterstützung gerade in herausfordernden Zeiten ist – und dass solidarischer Austausch unter Unternehmer*innen ein zentraler Baustein erfolgreicher Netzwerkarbeit ist.

    Auch Detlef Heinze und Anja Scheunemann betonten, wie wesentlich bereichsübergreifende Kooperation in einer dynamischen Stadt wie Berlin ist. Ihre Einladung zu den nächsten Events folgte direkt:

    • Netzwerktreffen in Moabit: 18. September 2025
    • Wirtschafts-Wiesen: 30. Oktober 2025 – ein offenes Format für Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

    Mitmachen, Mitgestalten, Mitdenken

    Zwei interaktive Formate sorgten für kreatives Netzwerken:

    Die Fotobox der Kaufmann Studios GmbH lud dazu ein, Bedarfe und Angebote auf Tafeln festzuhalten – samt Visitenkarte. Ein charmantes und wirkungsvolles Tool für gezielte Kontaktvermittlung.

    Das Flipchart des Bezirksamts Pankow stellte die Frage: „Was sind aus Ihrer Sicht die größten Hürden bei der Arbeitsintegration von Geflüchteten?“ Die Antworten lieferten wertvolle Impulse für die mögliche Reaktivierung eines bestehenden Arbeitskreises – mit unternehmerischer Perspektive.

    Fazit: Netzwerk über Bezirksgrenzen wirkt

    Der Abend bewies eindrucksvoll: Netzwerken über Bezirksgrenzen hinweg funktioniert – und macht die Berliner Wirtschaft stärker. Neue Begegnungen, spannende Gespräche, frische Ideen – das Event war ein voller Erfolg und Auftakt für weitere gemeinsame Aktivitäten.

    Der FKU bedankt sich herzlich für die Gastfreundschaft und freut sich auf die kommenden Termine.

    [Fotos: @Kauffmannstudios https://kauffmannstudios.de]