FKU (neu)

Kategorie: Veranstaltungen

  • Wirtschafts-Wiesn 2025 – Netzwerken mit Wiesn-Flair

    Wirtschafts-Wiesn 2025 – Netzwerken mit Wiesn-Flair

    Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Berlin folgten der Einladung des Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmervereins (FKU) zur diesjährigen Wirtschafts-Wiesn 2025. In der originalen Münchner Wiesn-Hütte der Spreewiesn feierten sie gemeinsam einen stimmungsvollen Abend voller Austausch, Musik und bayerischer Lebensfreude.

    Mit dabei waren auch der Wirtschaftskreis Mitte, das Unternehmensnetzwerk Pankow sowie das Unternehmensnetzwerk Moabit, die zusammen mit dem FKU die Gäste herzlich begrüßten. Für den FKU hieß Vorstandsmitglied Frank Hüpperling die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer willkommen und betonte in seiner Ansprache die Bedeutung solcher Netzwerkformate für den Berliner Mittelstand:

    „Gerade in einer Zeit des Wandels ist es wichtig, dass wir uns begegnen, austauschen und gemeinsam Perspektiven entwickeln – und das darf auch Spaß machen!“

    Netzwerken mit Genuss

    Die Gäste erlebten ein authentisches Oktoberfest mitten in Berlin – mit bayerischen Schmankerln, süffigem Spaten-Festbier und zünftiger Live-Musik der fünfköpfigen Festkapelle, die niemanden lange auf den Bänken hielt. Zwischen Maßkrügen, Dirndl und Lederhosen entwickelten sich zahlreiche gute Gespräche und neue Kontakte – ganz im Sinne des Veranstaltungsmottos: „Feiern, verbinden, voneinander profitieren.“

    Auch viele Unternehmen nutzten das beliebte Wiesn-Teampaket, um ihren Mitarbeitenden ein besonderes Dankeschön zu bieten und in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu feiern.

    Ein starkes Signal für Berliner Wirtschaftszusammenhalt

    Die Wirtschafts-Wiesn hat sich längst als eines der beliebtesten Netzwerkformate für Berliner Wirtschaftsakteure etabliert. Sie verbindet professionelles Netzwerken mit einem außergewöhnlichen Rahmen – und zeigt, dass Wirtschaftskontakte auch in geselliger Runde entstehen dürfen.

    Der FKU bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden, Partnernetzwerken und Unterstützern für diesen gelungenen Abend.
    Ein besonderer Dank gilt dem Veranstalter und FKU-Mitglied Spreewiesn – das Oktoberfest und Inhaber Jan Möhwald, die mit ihrem Team erneut für ein authentisches Wiesn-Erlebnis mitten in Berlin gesorgt haben. Ihre Leidenschaft, Organisation und Gastfreundschaft machten den Abend zu einem wirklich runden Erlebnis

    Der FKU freut sich schon jetzt auf die Wirtschafts-Wiesn 2026 – mit neuer Energie, neuen Kontakten und hoffentlich ebenso viel guter Laune!

  • Rückblick: 1 m² – Kleine Fläche, große Wirkung

    Rückblick: 1 m² – Kleine Fläche, große Wirkung

    Am 5.September lud der FKU gemeinsam mit dem Berliner Bündnis für Biodiversität in das NIRGENDWO, Umweltbildungszentrum und Kulturort, ein. Rund 40 Unternehmer*innen aus der Region waren dabei, darunter viele Mitglieder des Bündnisses für Biodiversität und FKU-Mitglieder. Sie erlebten praktisch, wie Betriebe selbst auf kleinster Fläche einen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt leisten können und profitierten auch von Ideen für spannende neue Kooperationen.

    Gemeinsam für Biodiversität

    Als Unterstützer des Berliner Bündnisses für Biodiversität freut sich der FKU, aktiv an der Entwicklung dieses wichtigen Vorreiter-Netzwerks mitzuwirken. Das Bündnis geht aus dem Projekt Unternehmen Biologische Vielfalt der DIHK Service GmbH hervor – es ist bundesweit das erste seiner Art. Die IHK Berlin übernimmt hierbei die Rolle eines regionalen Netzwerk- und Ansprechpartners, um insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. Ziel ist es, im gemeinsamen Austausch Wege zu finden, wie Biodiversität entlang aller Produktionsschritte berücksichtigt werden kann.

    Nach einer gemeinsamen Begrüßung durch die Partner stellten das Bündnis, der FKU und das NIRGENDWO aktuelle Projekte, neue Mitglieder sowie gemeinsame Zielsetzungen vor. Ein geführter Rundgang über das Gelände machte anschaulich, wie sich ökologische Ansätze in der Praxis umgesetzt lassen – vom nachhaltigen Flächenmanagement bis zu innovativen Lieferkettenlösungen. Damit erfuhren die Teilnehmenden eindrucksvoll, wie Betriebe das Thema Biodiversität im unternehmerischen Handeln integrieren – Schritt für Schritt, ressourcenschonend und mit Mehrwert für das ganze Team.

    „Biodiversität ist kein Randthema, sondern zentraler Wirtschaftsfaktor: Intakte Ökosysteme sichern Rohstoffe, stabilisieren Lieferketten und schaffen Resilienz für Märkte und Unternehmen. Umso wichtiger ist es, Biodiversität konsequent zu schützen und in jede wirtschaftliche Entscheidung einzubeziehen.“

    – Sarah Nock, Geschäftsführerin des NIRGENDWO

    Kleine Flächen, große Wirkung

    Im praktischen Teil entstand eine ökologische Insel auf nur 1 m² Fläche – eine kleine, symbolträchtige Maßnahme, die eindrucksvoll verdeutlichte, wie auch begrenzte Ressourcen zur Entfaltung von Vielfalt beitragen können. Viele Gäste nahmen die Anregung mit, ähnliche Ideen im eigenen Unternehmensumfeld umzusetzen.

    Zum Ausklang lud die legendäre Sensatonics-Bar mit eigens kreierten Kräuter-Cocktails – auch alkoholfrei – zum Verweilen ein. In entspannter Atmosphäre nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und neue Kooperationen anzudenken.

  • Nachbericht: Frühlingsempfang der Berliner Wirtschaft am Müggelsee

    Nachbericht: Frühlingsempfang der Berliner Wirtschaft am Müggelsee

    Ein Frühlingsempfang wie er besser nicht hätte sein können: Zum zweiten Mal luden der Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein, das Unternehmensnetzwerk Pankow, der Wirtschaftskreis Mitte und das Unternehmensnetzwerk Moabit gemeinsam zum Frühlingsempfang der Berliner Wirtschaft ein. Diesmal fand die Veranstaltung an einem besonderen Ort statt – im Restaurant Fisch Borke am idyllischen Müggelsee, betrieben vom FKU-Mitglied Kochzirkel unter der Leitung von Jan Möhwald.

    Die rund 70 Teilnehmenden erwartete ein Empfang in außergewöhnlicher Kulisse. Eingebettet in die Natur und direkt am Wasser gelegen, bot der Veranstaltungsort eine Atmosphäre, die nicht passender hätte sein können, um den Frühling feierlich zu begrüßen.

    Nach einem entspannten Ankommen mit einem Glas Crémant hieß die Vorstandsrunde der vier Netzwerke die Gäste herzlich willkommen. In ihren Beiträgen wurde der Stellenwert von unternehmerischer Zusammenarbeit gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten besonders hervorgehoben. Der gemeinsame Tenor: Vernetzung ist mehr denn je die Grundlage für Stabilität und wirtschaftlichen Erfolg.

    Auch Mattis Richter vom Tourismusverein Treptow-Köpenick richtete das Wort an die Anwesenden. In seiner Ansprache würdigte er die wirtschaftliche Bedeutung der Region für das gesamte Berliner Stadtgebiet und betonte deren Potenzial für nachhaltige Entwicklung und Wachstum.

    Kulinarisch überzeugte der Abend mit einem sorgfältig komponierten Flying Buffet, das eine Auswahl der besten Spezialitäten der Fisch Borke präsentierte. Die Gäste wurden mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Fischgerichten und frühlingshaften Kompositionen verwöhnt, die sowohl Gaumenfreude als auch Gesprächsstoff boten.

    Ein besonderes Highlight stellte das Angebot des Kreuzberger Unternehmens Kayak Berlin Tours dar: Die Möglichkeit, mit dem Kajak über den Müggelsee zu paddeln und dabei den Sonnenuntergang zu erleben, wurde von vielen Gästen begeistert angenommen. Der Moment auf dem Wasser schuf eine besondere Verbindung zwischen Natur, Bewegung und Begegnung.

    Der Abend zeigte eindrucksvoll, wie kraftvoll und lebendig das Berliner Unternehmertum ist, wenn Engagement, Offenheit und ein kluges Miteinander zusammentreffen. Der Frühlingsempfang 2025 war nicht nur ein geselliges Zusammenkommen, sondern ein Ausdruck dessen, wofür die Berliner Wirtschaft steht – verlässlich, zukunftsorientiert und bereit, gemeinsam neue Wege zu gehen.