Feierlicher Abend im Roten Rathaus: Die Preisträger*innen des Wettbewerbs „Vielfalt unternimmt – Berlin würdigt migrantische Unternehmen“ wurden ausgezeichnet!
Aus über 70 Bewerbungen wählte eine Expert*innenjury – unter ihnen FKU-Vorstand Helene Anders – inspirierende Unternehmen aus, die Vielfalt leben, Innovation fördern und soziales Miteinander gestalten.
Herzlichen Glückwunsch an die tollen Preisträger*innen:
Kategorie A – ab 30 Mitarbeitende: Safiye Ergün | Dosteli GmbH Ein kultursensibler Pflegedienst mit ambulanter Pflege, Seniorencafés & Demenz-WGs – aktiv in fast allen Berliner Bezirken.
Kategorie B – bis 30 Mitarbeitende: Seneit Debese | Greta & Starks Apps GmbH Mit der App Greta wird Kino barrierefrei – für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung. Schon in 15+ Ländern im Einsatz!
Gründer*innenpreis: Ali Abderrahmane & Burak Erkovan | JUHI GmbH Eine Plattform, die junge Helfer*innen mit Pflegebedürftigen verbindet – direkt abrechenbar über die Pflegekasse.
Sonderpreis Unternehmensnachfolge: Azadeh Farshidfar | Praxis für Physiotherapie Farshidfar Erfolgreiche Praxisübernahme mit Teamtreue – ergänzt durch neue Angebote wie Coaching, Hypnose & Reiki.
„Die ausgezeichneten Unternehmen stehen für wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliches Engagement und echte Vorbilder – besonders für junge Menschen mit Migrationsgeschichte.“
Helene Anders, FKU-Vorstand & Jurymitglied
Wir gratulieren allen Preisträger*innen herzlich – und bedanken uns für ihren Beitrag zu einer diversen und starken Berliner Wirtschaft!
Am 05. Juli findet das Klimafest Xhain im Freiluftkino Friedrichshain statt.
Was Sie erwartet: Ab 13:00 bis 19:00 Uhr Klimafest mit Ständen und Bühnenprogramm Ab 19 Uhr Abendveranstaltung mit Live-Musik
Das Fest bietet einen Markt mit Informations- und Mitmachständen, auf dem Sie sich mit den Klimaprojekten zahlreicher Initiativen und der klimarelevanten Arbeit der Bezirksverwaltung vertraut machen können. Außerdem können Sie an vielen Ständen selbst erkunden, wie Sie mit kleinen und großen Ideen für Klimaschutz und Klimaanpassung im eigenen Leben und Umfeld aktiv werden können. Darüber hinaus erwarten Sie folgende Programmpunkte auf dem Klimafest:
Tagesmoderation durch Gloria Viagra mit musikalischer Begleitung von DJ Bianca Kruk aka Manuela Schininà
Ab 13:00 – 14:30 Türen sind geöffnet
14:30 – 14:45 Feierliche Eröffnung durch Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann
14:45 – 15:00 Keynotes von Klimaexpert*innen
15:10 – 16:40 Fishbowl-Diskussion
16:40 – 19:00 Musikalisches Programm mit Gloria Viagra und DJ Bianca Kruk
Ab 19:00 Uhr: Abendprogramm mit Live-Bands Brass Riot und Bernadette La Hengst
Für das leibliche Wohl ist gesorgt
Es wird ein leckeres und vielseitiges Streetfood Angebot an herzhaften und süßen Speisen durch Goldmund & Lunchalot geben sowie erfrischende Getränke an der Kinobar.
Ort: Freiluftkino im Volkspark Friedrichshain
Der Eintritt ist frei
Eine Veranstaltung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg in Kooperation mit lokalen Klimainitiativen.
Oder warum ADHS-Strategien allen Führungskräften helfen können – Impuls von Ulli Masztalerz, Coach, Kommunikationsberaterin & ADHS-Trainerin
„Auf einmal haben alle ADHS.“ Diesen Satz hört man immer wieder. Und gerade Unternehmen trifft er mit voller Wucht. Die Zahl der ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen hat sich in Deutschland zwischen 2009 und 2014 verdoppelt. Auch neuere Krankenkassendaten bestätigen einen weiterhin steilen Trend. Wie viele Erwachsene tatsächlich betroffen sind, bleibt unklar, denn ADHS zeigt im Erwachsenenalter oft ein vollkommen anderes Gesicht als bei Kindern.
Doch Zahlen sind nur die Hälfte der Geschichte. Die andere Hälfte spielt sich in Büros, Werkstätten, Ladenlokalen und Besprechungsräumen ab: Immer mehr Geschäftsführende, Abteilungsleitungen und Teamverantwortliche leben mit ADHS. Sie bringen Wagemut, Ideenreichtum und große Menschenkenntnis mit in ihre Unternehmen – hinterlassen aber auch unerledigte Aufgaben, verpasste Termine und ratlose Mitarbeitende.
Genial & chaotisch – Fluch und Segen bei ADHS in der Führung
Wer mit ADHS führt, bringt oft große Stärken mit: Tonnenweise Begeisterungsfähigkeit, kreative Lösungen, sehr schnelles Denken und unendliches Verständnis für andere. Doch genau diese Eigenschaften können im Führungsalltag auch zu Problemen führen, vor allem dann, wenn klare Abläufe fehlen.
So entstehen ständig neue Ideen, doch bei der Weitergabe an Mitarbeitende fehlen häufig klare Anweisungen, realistische Zeitvorgaben oder nachvollziehbare Ziele. Präsenz und Engagement erscheinen wechselhaft und so kann auf einen nächtlichen Arbeitsschub am nächsten Morgen die absolute Funkstille folgen. Mitarbeitende erleben das als unberechenbar.
Auch in Besprechungen fällt es schwer, bei der Sache zu bleiben: Zwischen Telefonaten, Nachrichten und mehreren Aufgaben gleichzeitig gehen Vereinbarungen schnell verloren und werden später vergessen oder durch neue ersetzt. Kritik von außen löst bei Führungskräften mit ADHS nicht selten starke emotionale Reaktionen aus: Rückzug, Rechtfertigung oder plötzliche Kurswechsel. Und was mit viel Energie gestartet wurde, verliert an Schwung, wenn die nächste Idee lockt.
Diese Spannungen entstehen nicht aus bösem Willen. Sie sind Teil eines Nervensystems, das ständig in Bewegung ist und feste Strukturen als Halt braucht.
Führen mit ADHS – geht das überhaupt?
Und wie das geht. Denn aus der Herausforderung kann eine Stärke werden: Wer anders denkt, findet auch andere Wege, Verantwortung zu übernehmen. Viele Führungskräfte mit ADHS entwickeln im Lauf der Zeit ganz eigene Strategien: praktisch, kreativ, manchmal ungewöhnlich – aber wirkungsvoll.
Klar ist aber auch: Wer selbst oft unter Strom steht oder schnell überfordert ist, braucht funktionierende Abläufe. Und zwar für sich selbst wie für das Team.
Sechs praktische Werkzeuge für den Führungsalltag
Diese einfachen Methoden können helfen, im Führungsalltag klar, verlässlich und aufmerksam zu bleiben:
1. Schriftlich statt mündlich Jede Aufgabe wird schriftlich festgehalten, am besten kurz und klar: Was ist zu tun, wer ist zuständig, bis wann soll es erledigt sein und wie ist der Stand. Das schafft Klarheit.
2. Kurze tägliche Runde Ein tägliches 10 bis 15-minütiges Gespräch mit festen Fragen bringt Fokus: Was ist heute wichtig? Wo brauchst du Hilfe? Was wurde gestern abgeschlossen?
3. Aufträge bestätigen lassen Ein Auftrag gilt erst, wenn die Mitarbeitenden ihn in eigenen Worten, mündlich oder schriftlich, bestätigt haben. Das verhindert Missverständnisse.
4. In festen Zeitblöcken arbeiten Wer konzentriert arbeitet, vergisst oft die Zeit. Deshalb hilft ein einfacher Rhythmus: 80 Minuten arbeiten, 10 Minuten Pause. So bleibt der Kopf klar. Ein Wecker oder Timer reicht völlig.
5. Unterstützung organisieren – „Body Doubling“ Bei wichtigen Aufgaben oder Routinen hilft es, jemanden dabei zu haben – sei es die Assistenz, Kolleg:innen oder externe Beratende. Diese Methode nennt sich „Body Doubling“ und bedeutet einfach: Gemeinsam geht vieles leichter, auch wenn die andere Person nicht aktiv mithilft, sondern nur anwesend ist.
6. Bei starken Gefühlen innehalten Starke Emotionen? Erst wahrnehmen, dann dreimal durchatmen. Und die Antwort vertagen. Diese kleine Routine hilft, sachlich zu bleiben und Konflikte zu vermeiden.
Ein sicheres Arbeitsklima schaffen
Wo Fehler als Lernchance gelten und nicht als Versagen, entsteht Raum für Entwicklung. Das gilt für Mitarbeitende genauso wie für Führungskräfte. Diese sogenannte „psychologische Sicherheit“ ist besonders wichtig, wenn ADHS im Spiel ist, denn sie gibt allen Beteiligten die Gewissheit, dass Schwächen offen angesprochen werden dürfen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Der Schlüssel ist ein Betriebsklima, in dem Nachfragen ausdrücklich erwünscht sind. Nicht als Störung, sondern als Zeichen von Sorgfalt. Wenn für alle sichtbar ist, wie bei Problemen umgesteuert wird, dann schafft das Sicherheit. Ebenso wertvoll: ein kurzer, regelmäßiger Blick zurück auf das, was gut lief, und auf das, was noch verbessert werden kann. So wachsen Vertrauen und Struktur.
Mitarbeitende mit besonderen Bedürfnissen führen
Manche Mitarbeitende, besonders neurodivergente, denken, fühlen und arbeiten anders – und genau das ist ihr Potenzial. Wer sie führen will, muss diese Unterschiede nicht glätten, sondern verstehen. Gute Führung fragt nicht: „Warum machst du das so?“, sondern: „Wie kann ich dich unterstützen?“
Eine gute Strategie besteht aus ehrlichem Interesse statt Kontrolle und individuellen Lösungen statt Einheitsbrei. Manche brauchen feste Zeiten, andere flexible Arbeitszeiten. Manche arbeiten besser in Ruhe, andere brauchen enge Betreuung.
Allen hilft es, wenn Ergebnisse nach ihrer Wirkung beurteilt werden, anstatt nach dem Weg dorthin und wenn Arbeitsweisen gemeinsam abgestimmt werden. So entsteht ein Arbeitsumfeld, das sich an Stärken orientiert.
Wenn beide Seiten ADHS haben
Teilt eine Führungskraft ihre ADHS-Erfahrung, fühlen sich betroffene Mitarbeitende sofort verstanden. Gemeinsame Strategien für bessere Konzentration, Prioritäten setzen und flexible Arbeitsweisen können ungeahnte Energie freisetzen. Vorausgesetzt, beide Seiten sind ehrlich zu sich selbst. Sonst addiert sich das Chaos.
Führung, die am Ende allen hilft
Was als Lösung für ADHS-Probleme begann, entpuppt sich als gut für alle: schriftliche Aufträge, klare Ziele, kurze Abstimmungen und offen kommunizierte Erwartungen. Gute Führung macht keine Ausnahmen, sie funktioniert für jeden.
Klare Abläufe plus ein vertrauensvolles Arbeitsklima verwandeln vermeintliches ADHS-Chaos in Innovationskraft. Und davon profitieren alle – egal, wie sie ticken.
Seit über mehr als 25 Jahren helfe ich Menschen und Unternehmen dabei, dass Kommunikation gelingt – besonders dort, wo unterschiedliche Gehirne aufeinandertreffen. Mein Fokus: Neurodiversität als Potenzial statt Problem. Als selbst Betroffene kenne ich beide Seiten.
Einzelcoaching für Führungskräfte, Teamworkshops, Veränderungsbegleitung – immer praxisnah und mit messbarer Wirkung.
Lust auf mehr Klarheit statt Chaos? 030 552 48 198 | 0160 844 9656 | u.masztalerz@gmail.com
In der Blogserie „Nachhaltigkeit leicht gemacht“ gibt es praxisorientierte Tipps und Strategien, um nachhaltige Maßnahmen erfolgreich im Unternehmen umzusetzen. Jeder Beitrag bietet leicht verständliche Anleitungen, konkrete Beispiele und hilfreiche Vorlagen, die nicht nur dabei helfen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, sondern auch die gesetzlichen Berichtspflichten effizient zu erfüllen und gleichzeitig die Unternehmenskultur zu stärken.
Einführung
Nachhaltigkeit ist für kleine und mittlere Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit zu stärken. Dennoch verfügen laut aktuellen Studien rund 60 % der KMU noch über keine formale Nachhaltigkeitsstrategie (Quellen: Umweltbundesamt 2024, KfW-Mittelstandspanel 2024). Dabei hilft eine eigene strukturierte Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen Handlungsfelder zu identifizieren, Maßnahmen zielgerichtet zu planen und umzusetzen und Erfolge sichtbar zu machen. Zudem hilft eine Nachhaltigkeitsstrategie dabei durch Optimierungen verschiedenster Prozesse und Ressourcen (mehr dazu z.B. in diesen Beiträgen: Energie, Wasser) Kosten zu sparen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig schafft sie Transparenz gegenüber Kunden und Partnern.
Wähle Maßnahmen, die schnell Wirkung zeigen („Quick Wins“), wie z.B. Energiesparlampen, Lieferantenbewertung oder Mitarbeiterschulungen.
Starte mit einfachen und kostengünstigen Schritten, um Motivation und Dynamik zu erzeugen.
Definiere langfristigere Maßnahmen, um Nachhaltigkeitsmanagement im Alltag zu verankern
Schritt 4: Zeitplan und Verantwortlichkeiten festlegen
Bestimme eine Person als Nachhaltigkeitsbeauftragten oder ein Team (z.B. Green Team) für die Koordination.
Lege einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen fest.
Schritt 5: Kommunikation und Schulung
Stelle die Strategie im Team vor und informiere regelmäßig über Fortschritte.
Berichte Erfolge auch nach außen an Kunden und Partner.
Schritt 6: Monitoring, Dokumentation und Weiterentwicklung
Überwache Kennzahlen, dokumentiere Erfolge und passe Maßnahmen bei Bedarf an.
Setze jährlich neue Ziele und entwickle die Strategie kontinuierlich weiter.
Tipp für Berichte
Dokumentiere umgesetzte Maßnahmen und erreichte Erfolge klar und strukturiert. So kannst Du sie gezielt für Nachhaltigkeitsberichte (z.B. CSRD, VSME, DNK), Zertifizierungen und öffentliche Berichte im Rahmen deiner Außenkommunikation nutzen und Dein Engagement sichtbar machen.
Persönliche Erfahrungen: Schnelle Erfolge und neue Chancen
Mit einer einfachen Bestandsaufnahme und ersten kleinen Maßnahmen konnten wir im eigenen Unternehmen schnell Energie-, Wasser- und Müllkosten einsparen. Die Analyse unserer Lieferanten hat neue, nachhaltigere Produkte und Services erschlossen. Die Einbindung und Schulung der Mitarbeitenden führten zu mehr Motivation und weiteren Ideen für nachhaltiges Handeln im Alltag. Die Strategie wird jährlich überprüft und weiterentwickelt – das schafft Transparenz und eröffnet langfristig neue Geschäfts-Chancen.
Die Erstellung einer eigenen Nachhaltigkeitsstrategie ist in wenigen Stunden möglich. Eine einfache, praxisnahe Nachhaltigkeitsstrategie bietet KMU die Chance, Ressourcen zu schonen, Kosten zu senken und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Mit klaren Schritten und der Einbindung des gesamten Teams gelingt der Einstieg – und eröffnet neue Chancen für Innovation und Wachstum.
Du hast Rückfragen zu diesem Thema oder suchst konkrete Unterstützung bei der Entwicklung Deiner Nachhaltigkeitsstrategie? Dann schreibe mir gerne eine Email an: hallo@sarahnock.de
Warum klare Handlungsaufforderungen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden – Impuls von Sebastian Thiel, Solution 360 GmbH
Ein kleiner Button mit großer Wirkung: Der Call to Action (CTA) ist mehr als nur eine grafische Spielerei – er ist ein strategisches Schlüsselelement jeder erfolgreichen E-Commerce-Plattform. In vielen Shops ist der CTA jedoch entweder unauffällig, schlecht formuliert oder schlichtweg fehlplatziert. Das kostet nicht nur Klicks, sondern direkt Umsatz.
Was einen CTA wirklich effektiv macht
Ein guter CTA führt den Nutzer gezielt durch den Kaufprozess – intuitiv, klar und ohne Ablenkung. Die entscheidenden Faktoren dabei:
Klare Sprache: Statt vager Aussagen wie „Hier klicken“ funktionieren direkte Formulierungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Sofort starten“ deutlich besser.
Sichtbarkeit im Design: Der CTA muss auffallen – farblich abgehoben, aber harmonisch ins Gesamtbild eingebettet. Auf Mobilgeräten gilt: groß genug, gut erreichbar, fingerfreundlich.
Kontextbezogene Platzierung: Ein CTA muss dort auftauchen, wo eine Entscheidung gefragt ist – am Ende einer Produktbeschreibung, im Warenkorb oder nach dem Scrollverhalten des Nutzers.
Vertrauensfördernde Ergänzungen: Hinweise wie „14 Tage Rückgaberecht“ oder „Keine Zahlungsdaten erforderlich“ können die Konversionsrate deutlich steigern.
Testing und Optimierung: Durch A/B-Tests lassen sich verschiedene CTA-Varianten systematisch vergleichen – hinsichtlich Farbe, Wortwahl, Position oder sogar Timing. Wer das nicht nutzt, verschenkt wertvolles Optimierungspotenzial.
Der häufigste Fehler: Kein klarer Handlungsimpuls
Viele Shops investieren viel in Design, Produktbilder und technische Features – vernachlässigen aber die Konversionsrate .
Die Folge: Nutzer klicken sich durch Seiten, ohne je einen klaren Handlungsimpuls zu erhalten. Ein starker CTA bringt Fokus in den Prozess und reduziert Absprünge signifikant.
Strategisch gedacht: CTAs als Wachstumshebel
Gerade für kleine und mittlere Online-Händler kann eine durchdachte CTA-Strategie ein skalierbarer Umsatztreiber sein. Es geht nicht nur um einzelne Buttons, sondern um ein strategisches Element der Nutzerführung – abgestimmt auf Customer Journey, Zielgruppe und Gerätetyp.
Die entscheidende Erkenntnis: Ein effektiver CTA ist kein „Nice-to-have“, sondern eine Pflichtdisziplin im E-Commerce. Wer hier optimiert, steigert nicht nur seine Konversionsrate, sondern verbessert das gesamte Nutzererlebnis – mit direktem Effekt auf Umsatz und Wachstum.
Zum Auftakt des Mittelstandsforums Metropol 2025 trafen sich rund 40 Unternehmer*innen, Nachfolgeinteressierte und Fachleute aus dem Berliner Mittelstand zur Veranstaltung „Unternehmensnachfolge – erfolgreich gestalten“. Das Mittelstandsforum Metropol wird seit über 10 Jahren vom FKU gemeinsam mit der Interessenvereinigung Mittelständische Wirtschaft (IMW e.V.) organisiert.
Gastgeber war die Sedus Stoll AG mit ihrem Showroom – ein inspirierender Ort, der wie gemacht war für einen gelungenen Netzwerk-Abend.
Die Sedus Stoll AG, gegründet 1871, gehört zu den führenden europäischen Herstellern von Büromöbeln und Arbeitsplatzlösungen. Das Unternehmen steht für ergonomisches Design, Nachhaltigkeit und Innovationsfreude – Werte, die auch in ihrem Berliner Showroom spürbar wurden. Und ganz nebenbei: Auch im FKU-Büro stehen natürlich ein paar Sedus-Stühle – aus gutem Grund.
Zur Eröffnung begrüßten Heiko Cyrus-Sommer (Algonet GmbH) und Udo M. Strenge, Vorstand der IMW e.V., die Gäste. Beide betonten, wie bedeutend eine kluge, frühzeitig begleitete Nachfolge für die Zukunft des Mittelstands ist – gerade jetzt, wo viele Betriebe vor der Frage stehen, wie es weitergeht.
Den inhaltlichen Schwerpunkt bildete der Vortrag von Dipl.-Betriebswirt Christian Schröter (Intagus GmbH). Mit hoher Fachkenntnis und Gespür für die unternehmerische Praxis zeigte er auf, unter welchen Bedingungen eine Unternehmensnachfolge gelingen kann. Entscheidend sei, dass die Übergabe nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Überzeugung erfolgt. Auch die Attraktivität des Unternehmens, seine Unabhängigkeit von der Inhaberin oder dem Inhaber sowie die Bereitschaft, sich durch externe Expertise unterstützen zu lassen, seien Schlüsselfaktoren. Besonders greifbar wurde der Vortrag in dem Moment, als es um die Frage ging: Was ist mein Unternehmen eigentlich wert? Schröter erklärte anschaulich, wie sich der Wert über Substanz, Ertragskraft und Marktvergleiche ermitteln lässt – unter anderem anhand von EBIT-Multiples.
Der Vortrag fand großen Zuspruch. Es entwickelte sich im Anschluss ein intensiver, offener Austausch zwischen den Gästen und dem Referenten. Viele brachten eigene Erfahrungen ein, stellten Fragen und diskutierten weiter – so lebendig und persönlich, dass die letzten Gäste erst gegen 22 Uhr den Showroom verließen. Die Veranstaltung hat deutlich gemacht: Unternehmensnachfolge ist kein rein wirtschaftlicher Akt, sondern ein persönlicher und strategischer Prozess, der Klarheit, Bereitschaft und gute Begleitung braucht.
Vom 7. bis 8. Juni 2025 verwandelt sich der Napoleon Komplex in Friedrichshain erneut in das Mekka für alle, die sich für elektrische Mobilität begeistern: Das internationale Festival Reload.Land geht in die dritte Runde – und stellt dabei elektrische Motorräder, E-Scooter, E-Custom-Bikes sowie erstmals auch automobile Innovationen in den Mittelpunkt.
Als FKU freuen wir uns besonders, dass unser Mitglied Nick Haseloff am Vortag des Festivals, am 6. Juni, als Panelgast auf der Bühne steht. Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema Azubi-Recruiting mit Social Media teilt er dort seine Erfahrungen aus unternehmerischer Perspektive – praxisnah, inspirierend und zukunftsgerichtet.
Reload.Land – mehr als nur ein Festival
Reload.Land ist keine klassische Motorradmesse. Es ist ein Schaufenster für Innovationen, ein Raum für Austausch und ein Ort für Begegnungen zwischen Unternehmen, Pionier:innen, Medien und der E-Mobility-Community. Ob etablierte Hersteller, kreative Tüftler oder Start-ups: das Festival bietet die Bühne – lautlos, nachhaltig und voller Energie.
Highlights 2025:
Custom Exhibition mit einzigartigen Unikaten
Weltpremieren u. a. von Ichiban Motorcycles & Hush Cycles
VOLTO von JP Performance – PS-Kultur in elektrisch
Electric Camping Enduro – ein radikales Cross-over-Projekt
Reload.Land Konferenz mit Panel-Talks, Q&As und Networking
Silent Ride & Afterparty (07. Juni)
FKU & E-Mobilität – mehr als ein Trend
Der FKU begleitet die Transformation von Wirtschaft und Mobilität aktiv – nicht nur durch Netzwerke, sondern auch durch eigene Formate. Seit vielen Jahren veranstalten wir regelmäßig beliebte Motorradtouren mit Unternehmer*innen – und freuen uns, dass das Thema Elektromobilität nun auch in dieser Community immer mehr „Fahrt aufnimmt“. Vielleicht erleben wir beim nächsten Tourstart schon das erste Summen statt Röhren!
Fazit
Reload.Land ist ein Muss für alle, die die Zukunft der Mobilität mitgestalten wollen. Als FKU-Mitgliedsunternehmen seid ihr herzlich eingeladen, Euch von elektrisierenden Innovationen inspirieren zu lassen – oder am 06. Juni mit uns in die Welt des digitalen Azubi-Recruitings einzutauchen.
Ende Mai veranstaltete das Projekt NIU+ – Newcomer in Unternehmensnachfolge unter Trägerschaft der LOK.a.Motion GmbH ein Fachgespräch in den Räumen der Bürgschaftsbank Berlin-Brandenburg. Die Projektleiterin Alexandra Geiser begrüßte rund 30 Teilnehmende aus Wirtschaft, Verwaltung und Beratung zu einem intensiven Austausch über innovative Wege zur Förderung von Unternehmensnachfolgen durch Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Newcomer besser auf die Übernahme kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) vorbereitet werden können – insbesondere durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen und angepasste Finanzierungsmodelle. Diskutiert wurden unter anderem Hürden wie die fehlende Anerkennung von Qualifikationen, kulturelle und sprachliche Barrieren sowie der eingeschränkte Zugang zu Finanzierungen.
Das Fachgespräch war Teil der sechsmonatigen Entwicklungsphase des Projekts NIU+, das ein praxistaugliches Modell zur Unterstützung von Newcomern in der Unternehmensnachfolge erarbeitet. Ziel ist es, wirtschaftliche Teilhabe zu fördern und KMU im Generationswechsel zu stärken.
Auch aus dem FKU beteiligten sich Vertreter*innen aus Mitgliedsunternehmen, Vorstand sowie der Geschäftsstelle aktiv an der Diskussion. Als Kooperationspartner von NIU+ brachte der FKU die Perspektive von Unternehmen ein, die auf der Suche nach einer geeigneten Nachfolge sind – und damit auch den Bedarf an neuen, tragfähigen Lösungen.
Das Fachgespräch zeigte eindrücklich: Es braucht vernetzte Strategien und praxisnahe Ansätze, um das Potenzial von Newcomern für die Unternehmensnachfolge besser zu nutzen – zum Vorteil für Betriebe, Regionen und die Wirtschaft insgesamt.
Kommt am 14. Juni 2025 im Koch Store in Biesdorf vorbei und genießt einen Tag voller Inspiration, interessanter Gespräche und exklusiver Angebote. Lasst uns gemeinsam die Frauenpower feiern!
Was Dich erwartet:
Sektempfang
Eis
Grill
Kuchenverkauf (Alle Einnahmen gehen an dass DRK.)
Kinderkino
Kinderschminken
Basteln
Bei Kauf eines Gebrauchtwagen am Women‘s Day bekommst Du einen 500 Euro Douglas Gutschein geschenkt.
Mehr Infos zur Veranstaltung können Sie in unserem Flyer nachlesen.
Bürohunde-Training mit dem wissenschaftlich fundierten Hundeprofi!
Ich bin Johannes, DER Hundeflüsterer aus Friedrichshain, nach beeindruckender Ausbildung bei der IHK Potsdam zum Hundetrainer und Verhaltensberater (IHK), habe ich meinen 10-jährigen Traum zum Beruf gemacht. Ich freue mich heute, Sie hier einladen zu dürfen und mit mir gemeinsam Ihr Betriebsklima zu verbessern. Es gibt einen Hundehalter in Ihrem Team? Sie wollen die Möglichkeit der Betriebsklimaoptimierung nutzen? Als ehemaliger Unternehmensberater für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung komme ich mit breitem Hintergrundwissen zu Ihnen und integriere nach wissenschaftlichen Prinzipien erfolgreich einen Teamhund, der das Potenzial hat die Zufriedenheit zu steigern, die Bindung zum Unternehmen zu stärken und den gefühlten Stress zu reduzieren.
Wussten Sie schon? Studien zeigen: Hunde am Arbeitsplatz können Stress reduzieren, die Teamkommunikation fördern und sogar die Arbeitszufriedenheit steigern.
Natürlich haben wir auch noch vieles mehr im Angebot: vom Einzelcoaching bis zum Lösen von Verhaltensauffälligkeiten, über diverse Gruppenkurse und den Hundeführerschein (BHV) bis hin zum Thema: Kind Hund Familie und unsere Ernährungsberatung für die Fellnase. Kommen Sie vorbei https://www.wolfspirit-hundeschule.de und schnuppern Sie rein